Die sensorisch-intuitive Haltung in der Arbeit mit Körperempfindungen in psychoanalytischen Therapien


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Der Körper des Patienten bildet sich in den Körperwahrnehmungen von  Analytikerin und Analytiker ab. Wie kann diese Form sensomotorischer  Resonanz im therapeutischen Prozess die kognitive und emotionale Verfügbarkeit  der Analytiker:innen heilsam ergänzen?  Die dazu angebotene Einführung in die sensorisch-intuitive Haltung wird an dem Fallbeispiel von Julia und ihrer 6-wöchigen Mina illustriert. Der Darstellung der initialen  […]

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Intrapsychische Auswirkungen von Verfolgung und Widerstand während der Nazi-Zeit auf die nachfolgenden Generationen

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Der Vortrag stellt das Forschungssetting einer laufenden Studie von psychodynamisch arbeitenden Psychotherapeut:innen in Hamburg sowie erste Ergebnisse anhand von Vignetten aus Interviews verschiedener Generationen vor. Die Mehrgenerationen-Studie untersucht Familien, deren Familienangehörige während des Nationalsozialismus politischen Widerstand geleistet haben. Anhand von halbstrukturierten Interviews wird die Weitergabe von Traumata, aber auch von Haltungen und Werten, über die […]

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„Diese Sendung ist kein Spiel“ –
Aktenzeichen XY ungelöst als normative Zeichensetzung

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Grimmepreisträgerin Regina Schilling knüpft mit ihrem neuen Dokumentarfilm über die bekannte Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ an ihr gesellschafts- und medienkritisches Schaffen an. In dem vorzuführenden Film beleuchtet sie, wie die von E. Zimmermann moderierte Sendung normative Bilder gesellschaftlicher Ordnung filmisch vermittelte. Dabei wurden besonders auch Geschlechterstereotype übermittelt, die besonders Frauen mit Werten und Ängsten konfrontierten, […]

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Spuren des Anderen – Psychoanalyse und Antisemitismus

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Drei zentrale Annahmen, die jahrzehntelang den Diskurs über Antisemitismusforschung geprägt haben, werden einem kritischem Blick unterzogen: der Autoritäre Charakter, die These der Schuldabwehr sowie der enge Zusammenhang von Autoritarismus, Antisemitismus und Faschismus. Aus psychoanalytischer Perspektive werden Vorschläge für eine andere Sichtweise formuliert. Wie lässt sich die Empfänglichkeit für Antisemitismus verstehen? Welche psychischen Funktionen erfüllt der […]

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Psychodynamik des Therapieabbruchs

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Behandlungsabbrüche hinterlassen sowohl bei Patient*innen als auch bei Therapeut*innen meist offene Fragen, manchmal nachhallende Enttäuschung, Zweifel, Schuldgefühle, Erleichterung. 

bbrüche können folgerichtig und sinnvoll, sowie destruktiv und desaströs erlebt werden. Im Vortrag wird den Fragen nach Ursachen, Bedeutung und Bearbeitung von Therapieabbrüchen nachgegangen. Moderation: Vera Kattermann Art der Veranstaltung: öffentlicher Vortrag, je nach aktueller Infektionslage in […]

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Marina Abramović – Kunst und Präsenz als Lebensweg

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Meist wird Marina Abramovic´ zuerst assoziiert mit der Frau, der man sich im MOMA gegenübersetzen konnte und Tausende innerhalb von 3 Monaten taten das und erlebten eine tief in sie hineinwirkende Begegnung. Diesen Begegnungen, vermutlich der bisherige Höhepunkt Abramovic´s künstlerischer und Lebensarbeit, voraus ging ein von Kindheit an schmerzvoller Entwicklungsprozess, in dem sie schon früh […]

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Rebellinnen · Film und Fach-Diskussion

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Tina Bara, Cornelia Schleime und Gabriele Stötzer waren fotografisch und künstlerisch in der DDR tätig und zugleich Dissidentinnen.. Als junge Frauen in den 1970ern und 80ern sind die Drei voller Sturm und Drang und ohne Furcht. Sie wollen frei sein – und weil das nicht geht, zumindest die Kunst machen, die ausdrückt, was sie fühlen. […]

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»Diese Sendung ist kein Spiel« – Aktenzeichen XY ungelöst als normative Zeichensetzung

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Grimmepreisträgerin Regina Schilling knüpft mit ihrem neuen Dokumentarfilm über die bekannte Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ an ihr gesellschafts- und medienkritisches Schaffen an. In dem vorzuführenden Film beleuchtet sie, wie die von E. Zimmermann moderierte Sendung normative Bilder gesellschaftlicher Ordnung filmisch vermittelte. Dabei wurden besonders auch Geschlechterstereotype übermittelt, die besonders Frauen mit Werten und Ängsten konfrontierten, […]

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Historisches Trauma: ein neues Konzept der Kulturpsychologie

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Kriege, Repressionserfahrungen, kollektive Vernichtungserfahrungen können Individuen und kollektive Psychen über Jahrzehnte und Jahrhunderte (mit-)prägen. Das neue Konzept des „Historischen Traumas” von amerikanischen Indigenen Sozialwissenschaftlern beinhaltet zudem den Blick darauf, ob die Betroffenen oder deren Folgegenerationen bis heute marginalisiert und diskriminiert werden. Der Vortragende wird dieses Konzept im Kulturvergleich und in Bezug auf seine „Heilungs”-Perspektive vorstellen.
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Zur Politik unserer inneren Objekte

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Seit wir das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen, kaum noch leugnen können, mehren sich die Nachrichten von wiederkehrenden alten Geistern, die wir längst für tot genug gehalten hatten. Diese Geister formieren sich nicht nur innerpsychisch als mafiöse Bande bösartiger verfolgender Objekte (H. Rosenfeld), sondern ganz analog als sozialer Terror der Rackets (T. Fuchshuber). […]

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