Gruppenanalytische Gespräche am BIG
Die Gruppenanalyse war nie nur als Therapie gedacht. Sie wollte immer auch gesellschaftlich wirken und unsere Fähigkeiten fördern, ein freiheitlich-demokratisches und verantwortliches Leben im Gemeinwesen zu praktizieren. In Zeiten von zunehmendem Autoritarismus und Demokratieskepsis kann die umsichtige Anwendung von gruppenanalytisch-basierter-pädagogischer Verfahren insbesondere in der sog. Rechtsextremismusprävention einen wichtigen Beitrag leisten.
Im Workshop stellt Harald Weilnböck die Methode der „Narrativen Gesprächsgruppen mit Schüler:innen“ dar, deren theoretische Grundannahmen erläutert, von den praktischen Umständen der Projektarbeit und Fortbildung junger Gruppenleiter:innen berichtet und Praxiserfahrungen z.B. in Form von Fallgeschichten geschildert. Letztendlich wird unterstrichen, wie sehr eine bildungspolitische Zeitenwende Not tut und im Grunde schon seit den 1990er Jahren erforderlich gewesen wäre, um in der erzieherischen Arbeit der Schulen auf nachhaltige Weise „intensiv-pädagogische politische Bildung“ unterstützen zu können. Dort müssen vor allem auch die sog. bildungsfernen und schwer-ansprechbaren Jugendlichen erreicht und zu demokratischer Persönlichkeitsentwicklung ermuntert werden. – Und wir alle, jung und alt, brauchen „(narrative) Erstreaktionskompetenzen“ für schwierige Gesprächssituationen im öffentlichen Raum.
Art der Veranstaltung:
Seminar
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Anmeldung:
Weitere Infos >
Ort:
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Vor kurzem ist der zweite Band der „Gruppenanalyse in Selbstdarstellungen“ bei Vandenhoeck & Ruprecht herausgekommen.
Wie schon beim ersten Teilband wollen wir ihn wieder im BIG im Rahmen einer Lesung und Diskussion vorstellen. Neben den beiden Herausgebern (Ulrich Schultz-Venrath und Ludger M. Hermanns) werden die Beitragenden Marita Barthel-Rösing (Bremen), Gerhard Wilke (London) und Pieter Hutz (Berlin) anwesend sein. Das Buch kann vor Ort erworben werden und wird auf Wunsch von den Autor*innen signiert.
Im Anschluss lädt das BIG zu einem gemütlichen Beisammensein ein.
Art der Veranstaltung
Buchvorstellung
Ort:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V. Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Anmeldung
Vorherige Anmeldung über das Sekretariat erforderlich.
Anmeldung per E-Mail >
Weitere Informationen:
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender unserer Website:
https://gruppenanalyse-berlin.de/media/buchvorstellung_gruppenanalyse_in_selbstdarstellungen_2-_teil.pdf
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Gruppenanalytische Gespräche am BIG
Der Psychoanalytiker und Gruppenanalytiker S.H. Foulkes hat Denkansätze
benachbarter Wissenschaften wirkungsvoll in seine psychoanalytischen
Vorstellungen integriert. Besonders die Soziologie eines Norbert Elias erweiterte
die therapeutischen Vorstellungen von Foulkes und beförderte eine anschauliche
Sprache, die fachübergreifend verständlich und auch für Laien erfassbar sein soll.
Es lohnt sich, Besonderheiten Foulkes’scher Gruppenanalyse anhand seiner
Metaphern zu diskutieren, mit denen er gruppale Zusammenhänge erfasst. Die oft
zitierte „Dirigentenmetapher“ wirft z.B. interessante Fragen zu Leitung und
Autorität auf. Verbildlichungen von „Straßenverkehr“ und „Resonanz“ bieten
anregende Möglichkeiten, uns über gruppenanalytische Kommunikation
auszutauschen.
Art der Veranstaltung:
Seminar
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Anmeldung:
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Ort:
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Gruppe als Objekt des Begehrens: Liebe, Begierde und Sexualität in der Gruppenanalyse
26./27. September 2025
Zum Auftakt des Symposiums werden leidenschaftliche Gruppenanalytiker:innen im Rahmen einer Podiumsdiskussion den Fragen nachgehen, was das Lustvolle an der Arbeit mit den Gruppen ist und wie das Sexuelle in Gruppen auftritt.
Im ersten Vortrag von A. Mauritz und M. Schirpke soll es um die Herausforderungen der Paarleitung gehen, die damit verbundenen gruppendynamischen Implikationen, die wechselseitigen Übertragungen von Paarleitung und Gruppe. Sie erkunden, wie Leitungspaare in der Gruppe einen metaphorischen Raum fördern können, über Begehren und Lust zu sprechen.
Am zweiten Tag beschäftigt sich B. Heimerl mit John Rickman und dessen Interesse an der Verbindung zwischen der Triebtheorie, der Vielheit in der Sexualität und der Sozialpsychologie in der Gruppenanalyse. Rickmans Ideen zur Interaktion zwischen den institutionellen und persönlichen unbewussten Dynamiken – vor allem zur Stellung des Ödipus-komplexes in der Gruppe – helfen, sich mit aktuellen gruppenanalytischen triebtheoretischen Positionen zu befassen.
K. Flaake plädiert schließlich für eine differenzierte Beschäftigung und einem entdramatisierenden Blick auf Transgenderphänomene. Sie sollte Wünsche ernst nehmen und zugrunde liegende Motive zu verstehen versuchen und Beratungsangebote bereitstellen. Für eine psychotherapeutische Begleitung haben sich dabei insbesondere gruppenanalytisch orientierte Angebote als besonders produktiv erwiesen.
Unsere Arbeitsgruppen bieten Raum zur Diskussion und zum kollegialen Austausch über die Vielschichtigkeit des Sexuellen in der gruppenanalytischen Praxis:
AG 1 – Sprechen über Sexualität und Begehren in der Gruppe
Sprechen über Sexualität in der Gruppe, über befriedigende, unbefriedigende, vielleicht auch überfordernde Erfahrungen, über Verlangen, Bedürftigkeit und Wünsche? Was braucht eine Gruppe, um darüber in Austausch zu kommen? Was bringe ich als Gruppenleiter*in mit, dies zu ermöglichen oder zu blockieren? Braucht es Regeln, um die Gruppe vor Grenzverletzungen oder Überforderung zu schützen? Darüber möchten T. Heyn und F. Glöckner mit Ihnen ins Gespräch kommen.
AG 2 – Liebe, Übertragung und Gegenübertragung in der Gruppe
Liebesübertragung und Liebesgegenübertragung als unumgängliche Phänomene der gruppenanalytischen Behandlung werden häufig übersehen oder unbewusst abgewehrt. Dennoch sind es wirksame Kräfte, die Behandlungen vorantreiben oder als Widerstände erschweren können. In dieser AG wollen A. Vápenka und M. Raschidy Raum für Diskurs und Verstehen dieser dynamischen Mechanismen/Prozesse bieten.
AG 3 – Queere Gruppen statt Quoten-Queers?
Wie kann queere Lust und queeres Begehren in Gruppen gewürdigt, eingeladen und wenn nötig auch geschützt werden? Welche typischen Konflikte und diskriminierenden Interaktionen führen immer wieder zum Heraushalten bestimmter Themen oder gar zum Abbruch? M. Stang und D. Langner berichten aus reinen LGBTIQ+ Gruppen aus ihrer queeren bzw. nicht queeren Leitungsperspektive.
AG 4 – Paarleitung
In dem Workshop zu ihrem Vortrag werden A. Mauritz und M. Schirpke an Beispielen über Möglichkeiten der spielerischen Kommunikation des Paares vor der Gruppe nachdenken und Fallstricke in der Paarleitung untersuchen. Es wird gemeinsam darüber reflektiert, wie man den Austausch über Begehren und Sexualität, aber auch über unstillbare Sehnsüchte fördern kann.
AG 5 – Kinderschutz als partizipativer Organisationsentwicklungsprozess am Beispiel einer Kinder- und Jugendpsychiatrie
(Gewalt-)Schutzkonzepte sind für Organisationen, die Menschen betreuen, mittlerweile ein must have. C. Witz und H. Jannink stellen Inhalte von Schutzkonzepten vor und berichten aus einem beteiligungsorientierten Prozess in der Kinder und Jugendpsychiatrie. Die Themen der Patient:innen und die Dynamiken der Organisation werden dabei im Fokus stehen. Über gruppenanalytische Implikationen solcher Prozesse wollen wir mit Ihnen diskutieren.
AG 6 – Lust! Aber worauf? Begehren und Suche nach Intimität in Kinder- und Jugendlichengruppen
In Kinder- und Jugendlichengruppen herrschen oft starke Erregungen, die sich szenisch ausdrücken: ungestüm – laut oder gehemmt – angespannt. Dahinter verbergen sich Themen und Gefühle von Nähe und Distanz, Angst, Scham, Begehren und die Suche nach Intimität. Anhand einiger Beispiele aus Kinder- und Jugendlichengruppen wollen K. Stumptner und S. Neurohr mit ihnen ins Gespräch kommen.
ab 16.00 Uhr Ankommen
16.30–16.40 Uhr Begrüßung (Beate Cohrs)
16.40–17.30 Uhr Einführung und Podiumsdiskussion
(Frauke Glöckner & Aleš Vápenka)
Gäste: Beate Cohrs, Harald Küster, Katrin Stumptner,
Vertreter:innen der Weiterbildungsteilnehmenden
17.30–18.00 Uhr Pause
18.00–19.00 Uhr Vortrag: Paarleitung – zwischen lustvollem Begehren und spannungsvollem Aushandeln (Anne Mauritz & Markus Schirpke)
19.00–19.30 Uhr Pause
19.30–21.00 Uhr Großgruppe (Leitung: Jutta Gliem & Lars Friedel)
ab 21.00 Uhr Ausklang mit Büffet
09.30–10.30 Uhr Vortrag: Was sucht der sexuelle Trieb in der Gruppenanalyse?! Überlegungen zur Aktualität der Triebtheorie in der Gruppenanalyse
(Bernd Heimerl)
10.30–11.00 Uhr Pause
11.00–12.00 Uhr Vortrag: Transgender Jugendliche – das Leiden am Körper, die Bedeutung einer empathischen Begleitung und die produktiven Potenziale gruppenanalytisch orientierter Angebote
(Karin Flaake)
12.00–13.30 Uhr Mittagspause
13.30–15.00 Uhr Arbeitsgruppen (AG)
15.00–15.30 Uhr Pause
15.30–17.00 Uhr Großgruppe (Jutta Gliem & Lars Friedel)
17.00–17.15 Uhr Resümee und Verabschiedung
Beate Cohrs, Dipl.-Psych.,
Psychoanalytikerin und Gruppenanalytikerin, Berlin
Karin Flaake, Prof. (i.R.) Dr.,
Soziologin und Gruppenanalytikerin, Oldenburg
Lars Friedel, Dr. med.,
Psychoanalytiker und Gruppenanalytiker, Leipzig
Jutta Gliem, Dr. med.,
Psychoanalytikerin und Gruppenanalytikerin, Heidelberg
Frauke Glöckner, Dr. med.,
Psychoanalytikerin und Gruppenanalytikerin, Berlin
Bernd Heimerl, Dr. phil, Dipl.-Psych.,
Psychoanalytiker und Gruppenanalytiker, Berlin
Tita Heyn, Dipl.-Psych.,
Psychologische Psychotherapeutin (TP), Gruppenanalytikerin, Hamburg
Helge Jannink, Dipl.-Psych.,
Psychologischer Psychotherapeut (TP), Gruppenanalytiker,
Sexualpädagoge, Hamburg, Berlin
Harald Küster, Dipl.-Psych.,
Psychologischer Psychotherapeut (TP), Gruppenanalytiker, Halle
Daina Langner, Dr. phil. Dipl.-Psych.,
Psychoanalytikerin und Gruppenanalytikerin, Berlin
Anne Mauritz, Dipl.-Psych.,
Psychologische Psychotherapeutin (TP), Gruppenanalytikerin, Berlin
Sascha Neurohr, Dipl.-Soz.-Päd.,
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Gruppenanalytiker, Berlin
Mastura Raschidy, Dr. phil.,
Psychologin, Psychotherapeutin, Individualpsychologische Analytikerin,
Gruppenanalytikerin in WB, Wien
Markus Schirpke, Dipl.-Psych.,
Psychologischer Psychotherapeut (TP), Gruppenanalytiker, Berlin
Martina Stang, Dipl.-Psych.,
Psychoanalytikerin und Gruppenanalytikerin, Berlin
Katrin Stumptner, Dipl.-Musiktherapeutin,
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Gruppenanalytikerin, Berlin
Aleš Vápenka, Dr. phil. Dipl.-Psych.,
Psychoanalytiker und Gruppenanalytiker, Berlin
Christina Witz, Dr’in phil., Dipl.-Psych.,
Sexualpädagogin, Fachkraft f. Schutzkonzeptentwicklung und
Kindeswohlgefährdung, Hamburg
early fee* late fee
BIG-Mitglieder
170,- € early fee*
230,- € late fee
Nicht-Mitglieder 210 Euro 250 Euro
210,- € early fee*
250,- € late fee
Weiterbildungsteilnehmende
130,- € early fee*
170,- € late fee
*Zahlungseingang bis 26.08.2025
Stornierung
Bei Stornierung bis 24.08.2025: Rückzahlung der entrichteten Gebühr
abzüglich einer Verwaltungspauschale von 25 Euro.
Bei Stornierung bis 01.09.2025: Rückzahlung von 50 % der entrichteten
Gebühr.
Ab dem 01.09.2025: 100 % Stornogebühren
Die Veranstaltung wird bei der Psychotherapeutenkammer Berlin
zur Zertifizierung angemeldet.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Überweisung:
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
IBAN DE28 3006 0601 0005 9542 90
Bitte geben Sie als Zahlungsgrund an: Nachname und
»Herbstsymposium 2025«.
Die Reihenfolge des Zahlungseingangs ist für die Anmeldung
entscheidend.
Veranstaltungsort:
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG
In der psychodynamisch-gruppentherapeutischen Arbeit mit meinem Hund habe ich viele Eindrücke machen können, wie dessen Anwesenheit unterstützend die oft noch schwach entwickelten Ich-Fähigkeiten im interaktionellen Geschehen mit anderen Peers stärken kann. Als schutzbedürftiger Teilnehmer, der Bedürfnisse nicht verbal äußern sondern nur über seine Körpersprache zum Ausdruck bringen kann, ist sein Wohlbefinden und sein Agieren symbolisch Ausdruck des allgemeinen Angst- und Anspannungsniveaus im gruppendynamischen Prozess, ganz besonders spürbar während der prägruppalen rangdynamischen Auseinandersetzungen. Mein Hund dient zugleich als verbindendes Element für alle, die ihn aus den vorherigen Einzelsitzungen kennen und belebt die Inszenierungen der Gruppe, da er oft zu ahnen scheint, wie er mit seinem Verhalten behilflich sein kann. Ich profitiere häufig davon, dass mein Hund schneller und besser Anspannungen erfassen kann.
Art der Veranstaltung:
Seminar
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Anmeldung:
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Ort:
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG
Auch wenn die Psychoanalyse vormals der Pansexualität bezichtigt wurde, ist es heute kein Geheimnis, dass gelebte Sexualität in vielen Psychotherapien Erwachsener, unabhängig vom Verfahren, wenig im Zentrum des Besprochenen liegt. Dies gilt für Einzelpsychotherapien und im Hinblick auf die Gruppenpsychotherapie vor dem Hintergrund multipler Schamanlässe eher mehr. So beschreibt Morris Nitsun in seinem Buch The Group as an Object of Desire (2006) den Mangel an gruppenanalytischer Literatur, auf die er seine Gedanken hätte stützen wollen und abgesehen von genau diesem Buch, das bisher nur auf englisch vorliegt, hat sich das von ihm Beklagte nicht grundlegend verändert.
Ausgehend von Freuds Unterscheidung von infantiler und erwachsener Sexualität möchte ich der Frage nach dem Platz erwachsener Sexualität in der gruppenpsychotherapeutischen Behandlung nachgehen. Während die Auseinandersetzung mit kindlicher Sexualität zurecht intensiv geführt wurde und wird, wird der Sexualität Erwachsener weniger Beachtung geschenkt und sie wird eher anderen Forschungs- und Behandlungsfeldern überlassen. So möchte ich ausgehend von sexualwissenschaftlicher Forschung zu erwachsener Sexualität der Frage nach gehen, was wir für die Gruppenanalyse von ihr ableiten können. Vielleicht spiegelt sich der von Nitsun beklagte theoretische Mangel in den gruppenpsychotherapeutischen Sprachschwierigkeiten in der Praxis wieder?
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BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
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Gruppenanalytische Gespräche am BIG
Häufig stoßen wir bei der Indikation zur Gruppentherapie auf Widerstände – Ängste, Widerwillen, negative Fantasien zur Gruppe. Im Rahmen dieses Gruppenanalytischen Gesprächs werden
1) Möglichkeiten des konkreten Umgangs mit diesen Widerstandsphänomenen
diskutiert
2) Ein alternativer Gesprächsleitfaden zur Indikationsstellung
vorgestellt und im Rollenspiel erprobt.
Art der Veranstaltung:
Seminar
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BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
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after receipt of payment. For further questions, e-mail to
study-days@egatin.net >
Fee
| Category | early fee · ends on January 31st | late fee · after February 1st |
|---|---|---|
| EU, Norway, Switzerland, UK | 295,- € | 335,- € |
| Non-EU, outside Europe, students | 240,- € | 275,- € |
| Online | 55,- € | 65,- € |
| Solidarity fee | 380,- € |
Fees (except category online) include full program, all meals and
gala dinner on Saturday evening. Online includes streaming of
opening, presentations, EGATIN policy meeting, and EGATIN annual
general meeting (voting possibility not settled).
Cancellation before February 1st: -15%; before March 1st: -50%;
after March 1st: No return of fee.
Bursaries
Members and students of member institutes of EGATIN can apply
for a bursary towards registration fee and a contribution to travel
costs. Deadline for applications is February 1st, 2025. More details
and application form can be found at
www.egatin.net
Venues
bUm
betterplace Umspannwerk GmbH
Paul-Linke-Ufer 21 | 10999 Berlin-Kreuzberg
https://bum.berlin
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse / Institute of Group Analysis Berlin
Rudolfstraße 14 | 10245 Berlin-Friedrichshain
https://gruppenanalyse-berlin.de
Accommodation
Hotels
We have organized special prices and/or contingents for some
hotels (marked with *) close to the venue (open until December
31st, 2024; password »EGATIN 2025«).
A & B Apartment & Boardinghouse Berlin (€€)*
https://www.wohnenaufzeit-berlin.com
Hotel Prens (€€)*
https://www.hotel-prens.com
Hüttenpalast (€)*
www.huettenpalast.de
Minimal Hostel (€) *
www.minimalhostel.com
Motel One Berlin-Mitte (€€)
www.motel-one.com/de/hotels/berlin/hotel-berlin-mitte
Free private accommodation
We try to connect people interested in a free private accommodation
with hosts from the group-analytic community in Berlin. Follow
the link if you are looking for a room or you live in Berlin and can
offer an accommodation: www.tinyurl.com/egatin2025
EGATIN Committee:
Anneli Bittner, Taras Levin, Eglė Paužienė,
Mirjana Pernar, Linde Wotton
Local Organising Committee:
Yvonne Blieske, Phillip Denzin,
Frauke Glöckner, Yasemin Müller, Thomas Munder,
Flora Petak, Susanne Raetzer, Tamir Shneider, Katrin Stumptner,
Magdalena Zawilska
Introducing · EGATIN Study Days in Berlin
At the EGATIN Study Days in Berlin, we are looking for the roots of dialogue in group analytic processes. With you, we want to explore the potentials and the risks of both cohesion and difference. Against the background of current, escalating social developments and in continuation of the EGATIN Study Days 2024 in Aarhus, we are placing »Working with polarization« at the center of this year’s conference.
Polarization is an inherent part of group analytical processes in any context. Translating this dynamic into something meaningful is a central task of group analysts. Currently, divisive tendencies are increasing in our social environments as well as in our groups and in group analytic training. They appear coarser and more insurmountable in their expression. Tolerating differences is becoming more difficult. Spaces in between, in which plurality and heterogeneity can be endured, discovered and shared, are decreasing or being attacked.
In the presentations, group analytical colleagues will talk about their struggles and experiences with polarizing group processes. The speakers will contribute reflections from different institutional and social contexts. In the discussion groups, all participants are invited to delve deeper into the topics and to think further together. The large groups will open up the space to express collective experiences and to find words for what becomes perceptible and comprehensible with-in the space of the dynamic process.
We wish all of us to find the courage to be different, without which it is impossible to encounter one another.
Friday, April 25
Saturday, April 26
Sunday, April 27
Sessions in blue print are available to online participants
All Sunday sessions take place at BIG, Berlin
Ort: BIG, Rudolfstr. 14, 10245 Berlin
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Polarization is an inherent part of group analytical processes in any context. Translating this dynamic into something meaningful is a central task of group analysts. Currently, divisive tendencies are increasing in our social environments as well as in our groups and in group analytic training. They appear coarser and more insurmountable in their expression. Tolerating differences is becoming more difficult. Spaces in between, in which plurality and heterogeneity can be endured, discovered and shared, are decreasing or being attacked.
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Beschreibung:
Gruppenanalytische Gespräche am BIG
“Mit dem Ende der Teilung und Spaltung Deutschlands entstand zunehmend Raum für eine differenziertere gesellschaftliche Diskussion. Der Ausbruch des Krieges in der Ukraine hat die deutsche Gesellschaft bis in ihre Grundlagenmatrix erschüttert – und so auch uns beide. Plötzlich bekommen unsere unterschiedlichen biographischen Hintergründe wieder mehr Gewicht und spielen bei der Einordnung des Geschehens spürbar eine Rolle. Folglich sind auch die Vorstellungen möglicher Lösungswege unterschiedlich bis kontrovers. Diese Erschütterung und Bruchlinien spüren wir auch in den gruppenanalytischen Psychotherapien, in denen wir mitunter große Schwierigkeiten erleben, diese Unterschiede zu integrieren.
Darüber wollen wir beide sprechen und diskutieren.”
Art der Veranstaltung:
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!Dieses Gruppenanalytische Gespräch beginnt ausnahmsweise bereits um 18.00 Uhr!
Gertrud Hardtmann ist Psychoanalytikerin und emeritierte Professorin der TU Berlin.
„16, männlich, rechtsradikal“ ist der Titel einer ihrer Buchpublikationen zum Thema.
Sie hat vielfältige berufliche Erfahrungen im Umgang mit rechtradikalen Jugendlichen in unterschiedlichen Settings.
Ausgangspunkt heute sind die Erfahrungen in der Arbeit mit einer Gruppe sehr junger Jugendlicher in der Szene rechtsextremer Orientierung. Die Gemeinsamkeit der Gruppe der Jugendlichen hatte sich ergeben, nach Straftaten der Jugendlichen, durch Beschluss des Jugendgerichts zu einem sog. Sozialen Training. Verbindliches gemeinsames Zusammenleben bei der Arbeit im Projekt der Renovierung eines „rechtsnationalen Jugendhauses“ unter Anleitung von Sozialpädagogen. Die Referentin stand in engem Kontakt sowohl mit der Mitarbeitergruppe als auch mit der Gruppe der Jugendlichen.
Das Verstehen der gesellschaftlichen, familiären und intrapsychischen Entwicklungs-Dynamik dieser Jugendlichen wurde bei den Mitarbeitern zu einem zentralen Thema. Wie setzt sich dieses in Haltung und Interaktion gegenüber den Jugendlichen um? Dies soll an Beispielen verdeutlicht und zur Diskussion gestellt werden. Mit dem zeitlichen Abstand zur Durchführung des Projekts können inzwischen Angaben zur Wirksamkeit des Projekts erörtert werden.
Gertrud Hardtmann ist Psychoanalytikerin und emeritierte Professorin der TU Berlin.
„16, männlich, rechtsradikal“ ist der Titel einer ihrer Buchpublikationen zum Thema.
Sie hat vielfältige berufliche Erfahrungen im Umgang mit rechtradikalen Jugendlichen in unterschiedlichen Settings.
Ausgangspunkt heute sind die Erfahrungen in der Arbeit mit einer Gruppe sehr junger Jugendlicher in der Szene rechtsextremer Orientierung. Die Gemeinsamkeit der Gruppe der Jugendlichen hatte sich ergeben, nach Straftaten der Jugendlichen, durch Beschluss des Jugendgerichts zu einem sog. Sozialen Training. Verbindliches gemeinsames Zusammenleben bei der Arbeit im Projekt der Renovierung eines „rechtsnationalen Jugendhauses“ unter Anleitung von Sozialpädagogen. Die Referentin stand in engem Kontakt sowohl mit der Mitarbeitergruppe als auch mit der Gruppe der Jugendlichen.
Das Verstehen der gesellschaftlichen, familiären und intrapsychischen Entwicklungs-Dynamik dieser Jugendlichen wurde bei den Mitarbeitern zu einem zentralen Thema. Wie setzt sich dieses in Haltung und Interaktion gegenüber den Jugendlichen um? Dies soll an Beispielen verdeutlicht und zur Diskussion gestellt werden. Mit dem zeitlichen Abstand zur Durchführung des Projekts können inzwischen Angaben zur Wirksamkeit des Projekts erörtert werden.
Art der Veranstaltung:
Seminar
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Anmeldung:
Weitere Infos >
Ort:
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG
Gruppentherapien im stationären Setting sind eingebunden in ein vielseitiges therapeutisches Angebot, das unterschiedliche Übertragungen auf alle Team-Mitglieder sowie die Institution als Ganzes ermöglicht. In Kunst-, Bewegungs- und Musiktherapien können sich unbewusste Prozesse bereits abbilden, bevor diese in den Gruppentherapien sichtbar werden. Zentraler Bestandteil sind die Team-Besprechungen, in denen insbesondere szenische Inszenierungen zusammengetragen werden und ein vielschichtiges Bild der PatientInnen ergeben. Dabei steht die PatientInnengruppe dem Team als Gruppe gegenüber. Spiegelt das Team die PatientInnengruppe oder bildet sich in der PatientInnengruppe das Team ab? Können diese beiden Gruppen getrennt voneinander betrachtet werden?
Art der Veranstaltung:
Seminar
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Anmeldung:
Weitere Infos >
Ort:
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG
Der Welterschaffungsmythos der Kabbala begeisterte psychoanalytische Denker:innen, die in dem eine nützliche Metapher zum Verstehen intrapsychischer Prozesse und zur Entwicklung einer analytischen Haltung sahen. Aufbauend auf dazu entwickelten Gedanken von M. Klein, D. W. Winnicott, S. Ehrlich, J. Durban und I. Kaminer werden diesbezügliche Denk- und Wahrnehmungsmodelle auf Gruppenphänomene angewandt und sie mit Hilfe von Beispielen in diesem Lichte betrachtet.
Art der Veranstaltung:
Seminar
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Anmeldung:
Weitere Infos >
Ort:
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG
PatientInnen mit sexualisierten Gewalterfahrungen verschweigen diese in Therapiegruppen häufig. Auch TherapeutInnen zögern, diese PatientInnen in ihre Gruppen aufzunehmen. Dagegen könnte eine Therapiegruppe das eigene Spektrum an zwischenmenschlichen Erfahrungen, Denk- und Handlungsmöglichkeiten erweitern und dadurch zur Gesundung beitragen. Theoretische Überlegungen hierzu sollen mit Erfahrungen aus meiner und Ihrer Praxis in Austausch gebracht werden.
Art der Veranstaltung:
Seminar
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Anmeldung:
Weitere Infos >
Ort:
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG
Es werden die Hintergründe der psychohistorischen Trialog-Konferenzen (2015) und der den Ukrainekrieg (2022) begleitenden Online-Gespräche mit den psychotherapeutischen KollegenInnen aus der Ukraine, Russland und Deutschland, die auf gruppenanalytischem Denken beruhen, vorgestellt. Wie gelingt der Prozess der Gemeinsamkeitsfindung (common-ground-activity) in der Großgruppenkommunikation? Was geschah in den Gruppen seit dem Ausbruch des Krieges? Wie lässt sich Kollektivschuld erkennen und bewältigen?
Art der Veranstaltung:
Seminar
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Anmeldung:
Weitere Infos >
Ort:
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Am Berliner Institut für Gruppenanalyse tritt die Notwendigkeit der gruppenanalytischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – auch in der Weiterbildung – in den Vordergrund.
Wilhelm Meyer wird mit seiner Perspektive zur geschichtlichen Entwicklung der Gruppenanalyse mit Kindern und Jugendlichen am BIG das Herbstsymposium eröffnen. Weitere Einführungen und Vorträge zum Tagungsthema folgen von Steve Altenberg, Jan van Loh und Christoph Radaj. Vier angeleitete Arbeitsgruppen ermöglichen die Vertiefung aus diversen Perspektiven und Zugängen.
In einer Fish-Bowl werden die gehörten und erfahrenen Ebenen des Symposium-Themas zusammengeführt. Zwei Großgruppen rahmen den Prozess.
Wilhelm Meyer: »Der Vortrag soll eine Übersicht geben über eine lange Zeit der Vorarbeiten und Vorerfahrungen der Berliner Kollegen in der gruppenanalytischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dabei sollen die vielfältigen institutionellen Wurzeln deutlich werden die diese Entwicklung getragen haben.«
Steve Altenberg: »My plan is to play an improvisation on the drums. As this is a symposium about relationship and being sensitive in a group, I will be demonstrating that a successful relationship with others begins with a successful relationship with oneself. After my improvisation, I will discuss the importance of being sensitive to the relationship between the elements that make up the music. I believe that this sensitivity is learned through experiencing oneself in relationship to life. Sensitivity is the result of being in relationship. Knowing this allows us to change the relationship. This is what allows me to give shape to the music. This discussion will flow into a workshop where the whole group will engage with each other through in rhythm with clapping and singing. We will all experience the need to empathize with the »other« to be successful in this relationship, just as is required in any relationship.«
Jan van Loh: »Medien machen Kontakt zwischen Menschen ebenso möglich, wie sie ihn nachhaltig stören können. Aus psychodynamischer Sicht entwickelt sich die vielfältige Ambivalenz, die von Medien ausgeht, mit der frühen Beziehung zwischen Säugling und primärer Bezugsperson bis zu Datingportalen und psychologischer Beratung per Künstlicher Intelligenz. Der Vortrag verknüpft das Still-Face-Experiment in Zeiten von allgegenwärtiger Nutzung von Smartphones mit dem Theorem der Toten Mutter und zentralen Elementen der Mentalisierungstheorie im Hinblick auf die Frage: Verstehen Digital Natives unter Kontakt das Gleiche wie Babyboomer?«
Christoph Radaj: »Die mediale Welt wirkt schon früh auf das Gemeinschaftsgefühl von Kindern und Jugendlichen ein. Die medialen Spielwelten sind mal faszinierend, dann erregend oder frustrierend aber meist doch unverschlüsselt rätselhaft und formen Selbst- und Objektrepräsentanz mit. Die Gruppenanalyse, um diesen Raum zu erweitern, kann eine Chance sein, Traumatisierungen an der Peripherie zwischen on und offline bzw. innen und außen für die Gruppe erlebbar zu machen. Auch kann sie den Gruppenmitgliedern die Chance bieten, erlebten Missbrauch in der medialen Welt zu reinszenieren.«
Sascha Neurohr: »Virtual Reality ist für sozial stark gehemmte Jugendliche, die sich in ihrer Haut unwohl fühlen – sei es durch Ablehnung des eigenen Äußeren oder durch Geschlechtsdysphorie – ein offenbar wichtiger Zugang zu Kontakten, um sich selbstwirksam erleben zu können. Das lässt sich in der Therapie vielfältig nutzbar machen.«
Kadir Kaynak: »Von Anfang an erkannte ich aufgrund meiner eigenen Sozialisation in Berlin, dass eine friedliche, demokratische Gesellschaft nur dann eine Entwicklungschance hat, wenn Menschen sich zum Austausch treffen, gemeinsame Ebenen feststellen und auch den Sinn spüren, dass es von Vorteil ist, wenn sie ihre Wünsche und Bedürfnisse gemeinsam verfolgen und umsetzen. So bin ich durch die analytische Gruppenarbeit darauf gekommen, Jugendlichen verschiedener Ethnien und Herkünften therapeutische Beziehungserfahrung anzubieten. Herkunft- oder kulturbedingte Barrieren können überwunden werden. Das kann wiederum im Laufe des Gruppenprozesses ihr Ich stabilisieren und ihr Selbst stärken.«
Andreas Opitz: »Wir sprechen über Herausforderungen und Erfahrungen in der Gruppenanalytischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Jugendpsychiatrischen Kontext. Es geht um die Fragen von Wirksamkeit und Bedeutung der Arbeit in diesem Setting.«
Regine Seidler: »Authentische nonverbale Kommunikation spielt in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eine zentrale Rolle. Das setzt körperliche Durchlässigkeit und Vertrauen in eigene spontane und spielerische Impulse voraus. In der Arbeitsgruppe bietet sich Gelegenheit, diese Kompetenzen aufzufrischen und zu erfahren, wie auf- und anregend es sein kann, im Moment Kontakt geschehen zu lassen, seinen Impulsen zu folgen, Verbindung und Autonomie zu genießen und dabei physisch und emotional in Bewegung zu geraten.«
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit.
Freitag, 27. September 2024
ab 16.30 Uhr Ankommen
17.00–17.15 Uhr Begrüßung – Beate Cohrs
17.15–18.00 Uhr Willhelm Meyer: Über den langen Weg der Kinder und Jugendlichen zur Gruppenanalyse. Sind sie jetzt angekommen?
Moderation: Katrin Stumptner
18.00–19.15 Uhr Steve Altenberg: »how to come in contact«
Moderation: Franziska Schöpfer
19.15–19.45 Uhr Pause – Kleines Catering
19.45–21.15 Uhr Großgruppe – Leitung: Jutta Gliem
Ausklang mit Wein und dem Dazwischen …
Samstag, 28. September 2024
09.30–11.10 Uhr Vorträge und Diskussion
Jan van Loh: Verstehen Digital Natives unter Kontakt das Gleiche wie Babyboomer?
Moderation: Désiré Brendel
Christoph Radaj: Ist das noch echt oder schon DeepFake/Phantasie? Gruppenanalyse im
rätselhaften medialen Raum.
Moderation: Anke Mühle
11.10–11.30 Uhr Pause
11.30–13.00 Uhr Arbeitsgruppen:
Regine Seidler: Abenteuer ANALOG-Kontakt – spielerisch betrachtet
Kadir Kaynak: Kulturelle Begegnungen – persönliche Beziehung in der Gruppe
Sascha Neurohr: Virtual Reality – ein Weg aus der Isolation
Andreas Opitz: Stationäre gruppenanalytische Arbeit
13.00–14.15 Uhr Mittagspause – Catering im Saal-Vorraum
14.15–15.45 Uhr Fishbowl – Eindrücke & Inhalte der Tagung
15.45–16.15 Uhr Pause
16.15–17.45 Uhr Großgruppe – Leitung: Jutta Gliem
17.45–18.00 Uhr Abschied
Auf einem Büchertisch können Sie Literatur zu unseren Themen
erwerben. Wir danken der Online-Buchhandlung Fundus in Berlin.
Art der Veranstaltung:
Herbstsymposium
Teilnahmegebühren:
| early fee* | late fee | |
| BIG-Mitglieder | 170 Euro | 210 Euro |
| Nicht-Mitglieder | 210 Euro | 250 Euro |
| Weiterbildungsteilnehmende | 130 Euro | 170 Euro |
*Zahlungseingang bis 25.08.2024
Stornierung
Bei Stornierung bis 25.08.2024: Rückzahlung der entrichteten Gebühr abzüglich einer Verwaltungspauschale von 25 Euro.
Bei Stornierung bis 02.09.2024: Rückzahlung von 50 % der entrichteten
Gebühr.
Ab dem 02.09.2024: 100 % Stornogebühren
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Anmeldung:
Überweisung:
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
IBAN DE28 3006 0601 0005 9542 90
Bitte geben Sie als Zahlungsgrund an:
Nachname und »Herbstsymposium 2024«.
Veranstaltungsort
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (direkt am Bahnhof Warschauer Straße)
Die Veranstaltung wird bei der Psychotherapeutenkammer
zur Zertifizierung angemeldet.
Mitwirkende / Tagungsgruppe
Steve Altenberg, Full Professor of music at The Prins Claus Conservatoire,
Groningen
Beate Cohrs, Dipl.-Psych., Psychoanalytikerin, Gruppenlehranalytikerin,
Vorsitzende des BIG, Berlin
Désiré Brendel, Dr. med., FA für Kinder-Jugend-Psychiatrie und Psychotherapie,
Gruppenanalytikerin in WB, Leipzig
Jutta Gliem, Dr. med., Psychoanalytikerin, Gruppenlehranalytikerin,
Supervisorin, Heidelberg
Kadir Kaynak, Dipl. Soz. Päd., Analytischer Kinder- und Jugendlichen-
Psychotherapeut, Gruppenanalytiker, Paar- und Familientherapeut, Berlin
Jan van Loh, Dr. phil., Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie für
Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Research Fellow – Sigmund Freud
Privat Universität Wien (SFU), Berlin
Wilhelm Meyer, Dipl.-Psych., Psychoanalytiker, Gruppenlehranalytiker,
Supervisor, Berlin
Anke Mühle, Soz.-Päd., Sozial-Therapeutin, Gruppentherapeutin,
Potsdam
Sascha Neurohr, Dipl.-Soz.-Päd., Tiefenpsychologisch fundierter Kinderund
Jugendlichen-Psychotherapeut, Gruppenanalytiker und psychoanalytischer
Psychotherapeut, Berlin-Ludwigsfelde
Andreas Opitz, Dipl. Soz. Päd., Heilpädagoge und Gestaltpädagoge,
Gruppenanalytiker, Berlin
Christoph Radaj, Soz.-Päd., Analytischer Kinder- und Jugendlichen-
Psychotherapeut, Gruppenlehranalytiker, Hamburg
Mastura Raschidy, Dr. phil., Psychologin, Psychotherapeutin, Individualpsycholog.
Analytikerin, Gruppenanalytikerin in WB, Wien (Österreich)
Franziska Schöpfer, Dipl.Päd., Dipl. Kunsttherapeutin, analytische Kinderund
Jugendlichen-Psychotherapeutin, Gruppenlehranalytikerin, Berlin
Regine Seidler, Schauspielerin am Grips-Theater und Mitglied des
Besetzungsgremiums, Berlin
Stefanie Stern, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin (VT),
Systemische Familientherapeutin, Gruppenanalytikerin in WB, Berlin
Katrin Stumptner, Dipl.-Musiktherapeutin, Kinder-und Jugendlichen-
Psychotherapeutin (TP), Gruppenlehranalytikerin, Supervisorin,
Berlin-Falkensee
Daniela von Waberer, Dipl. Kunsttherapeutin, Gruppenanalytikerin in
WB, Berlin
Petra Weber, Lehrerin, Gruppenanalytikerin, Berlin
Am Berliner Institut für Gruppenanalyse tritt die Notwendigkeit der gruppenanalytischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – auch in der Weiterbildung – in den Vordergrund.
Wilhelm Meyer wird mit seiner Perspektive zur geschichtlichen Entwicklung der Gruppenanalyse mit Kindern und Jugendlichen am BIG das Herbstsymposium eröffnen. Weitere Einführungen und Vorträge zum Tagungsthema folgen von Steve Altenberg, Jan van Loh und Christoph Radaj. Vier angeleitete Arbeitsgruppen ermöglichen die Vertiefung aus diversen Perspektiven und Zugängen.
In einer Fish-Bowl werden die gehörten und erfahrenen Ebenen des Symposium-Themas zusammengeführt. Zwei Großgruppen rahmen den Prozess.
Wilhelm Meyer: »Der Vortrag soll eine Übersicht geben über eine lange Zeit der Vorarbeiten und Vorerfahrungen der Berliner Kollegen in der gruppenanalytischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dabei sollen die vielfältigen institutionellen Wurzeln deutlich werden die diese Entwicklung getragen haben.«
Steve Altenberg: »My plan is to play an improvisation on the drums. As this is a symposium about relationship and being sensitive in a group, I will be demonstrating that a successful relationship with others begins with a successful relationship with oneself. After my improvisation, I will discuss the importance of being sensitive to the relationship between the elements that make up the music. I believe that this sensitivity is learned through experiencing oneself in relationship to life. Sensitivity is the result of being in relationship. Knowing this allows us to change the relationship. This is what allows me to give shape to the music. This discussion will flow into a workshop where the whole group will engage with each other through in rhythm with clapping and singing. We will all experience the need to empathize with the »other« to be successful in this relationship, just as is required in any relationship.«
Jan van Loh: »Medien machen Kontakt zwischen Menschen ebenso möglich, wie sie ihn nachhaltig stören können. Aus psychodynamischer Sicht entwickelt sich die vielfältige Ambivalenz, die von Medien ausgeht, mit der frühen Beziehung zwischen Säugling und primärer Bezugsperson bis zu Datingportalen und psychologischer Beratung per Künstlicher Intelligenz. Der Vortrag verknüpft das Still-Face-Experiment in Zeiten von allgegenwärtiger Nutzung von Smartphones mit dem Theorem der Toten Mutter und zentralen Elementen der Mentalisierungstheorie im Hinblick auf die Frage: Verstehen Digital Natives unter Kontakt das Gleiche wie Babyboomer?«
Christoph Radaj: »Die mediale Welt wirkt schon früh auf das Gemeinschaftsgefühl von Kindern und Jugendlichen ein. Die medialen Spielwelten sind mal faszinierend, dann erregend oder frustrierend aber meist doch unverschlüsselt rätselhaft und formen Selbst- und Objektrepräsentanz mit. Die Gruppenanalyse, um diesen Raum zu erweitern, kann eine Chance sein, Traumatisierungen an der Peripherie zwischen on und offline bzw. innen und außen für die Gruppe erlebbar zu machen. Auch kann sie den Gruppenmitgliedern die Chance bieten, erlebten Missbrauch in der medialen Welt zu reinszenieren.«
Sascha Neurohr: »Virtual Reality ist für sozial stark gehemmte Jugendliche, die sich in ihrer Haut unwohl fühlen – sei es durch Ablehnung des eigenen Äußeren oder durch Geschlechtsdysphorie – ein offenbar wichtiger Zugang zu Kontakten, um sich selbstwirksam erleben zu können. Das lässt sich in der Therapie vielfältig nutzbar machen.«
Kadir Kaynak: »Von Anfang an erkannte ich aufgrund meiner eigenen Sozialisation in Berlin, dass eine friedliche, demokratische Gesellschaft nur dann eine Entwicklungschance hat, wenn Menschen sich zum Austausch treffen, gemeinsame Ebenen feststellen und auch den Sinn spüren, dass es von Vorteil ist, wenn sie ihre Wünsche und Bedürfnisse gemeinsam verfolgen und umsetzen. So bin ich durch die analytische Gruppenarbeit darauf gekommen, Jugendlichen verschiedener Ethnien und Herkünften therapeutische Beziehungserfahrung anzubieten. Herkunft- oder kulturbedingte Barrieren können überwunden werden. Das kann wiederum im Laufe des Gruppenprozesses ihr Ich stabilisieren und ihr Selbst stärken.«
Andreas Opitz: »Wir sprechen über Herausforderungen und Erfahrungen in der Gruppenanalytischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Jugendpsychiatrischen Kontext. Es geht um die Fragen von Wirksamkeit und Bedeutung der Arbeit in diesem Setting.«
Regine Seidler: »Authentische nonverbale Kommunikation spielt in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eine zentrale Rolle. Das setzt körperliche Durchlässigkeit und Vertrauen in eigene spontane und spielerische Impulse voraus. In der Arbeitsgruppe bietet sich Gelegenheit, diese Kompetenzen aufzufrischen und zu erfahren, wie auf- und anregend es sein kann, im Moment Kontakt geschehen zu lassen, seinen Impulsen zu folgen, Verbindung und Autonomie zu genießen und dabei physisch und emotional in Bewegung zu geraten.«
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit.
Freitag, 27. September 2024
ab 16.30 Uhr Ankommen
17.00–17.15 Uhr Begrüßung – Beate Cohrs
17.15–18.00 Uhr Willhelm Meyer: Über den langen Weg der Kinder und Jugendlichen zur Gruppenanalyse. Sind sie jetzt angekommen?
Moderation: Katrin Stumptner
18.00–19.15 Uhr Steve Altenberg: »how to come in contact«
Moderation: Franziska Schöpfer
19.15–19.45 Uhr Pause – Kleines Catering
19.45–21.15 Uhr Großgruppe – Leitung: Jutta Gliem
Ausklang mit Wein und dem Dazwischen …
Samstag, 28. September 2024
09.30–11.10 Uhr Vorträge und Diskussion
Jan van Loh: Verstehen Digital Natives unter Kontakt das Gleiche wie Babyboomer?
Moderation: Désiré Brendel
Christoph Radaj: Ist das noch echt oder schon DeepFake/Phantasie? Gruppenanalyse im
rätselhaften medialen Raum.
Moderation: Anke Mühle
11.10–11.30 Uhr Pause
11.30–13.00 Uhr Arbeitsgruppen:
Regine Seidler: Abenteuer ANALOG-Kontakt – spielerisch betrachtet
Kadir Kaynak: Kulturelle Begegnungen – persönliche Beziehung in der Gruppe
Sascha Neurohr: Virtual Reality – ein Weg aus der Isolation
Andreas Opitz: Stationäre gruppenanalytische Arbeit
13.00–14.15 Uhr Mittagspause – Catering im Saal-Vorraum
14.15–15.45 Uhr Fishbowl – Eindrücke & Inhalte der Tagung
15.45–16.15 Uhr Pause
16.15–17.45 Uhr Großgruppe – Leitung: Jutta Gliem
17.45–18.00 Uhr Abschied
Auf einem Büchertisch können Sie Literatur zu unseren Themen
erwerben. Wir danken der Online-Buchhandlung Fundus in Berlin.
Art der Veranstaltung:
Herbstsymposium
Teilnahmegebühren:
| early fee* | late fee | |
| BIG-Mitglieder | 170 Euro | 210 Euro |
| Nicht-Mitglieder | 210 Euro | 250 Euro |
| Weiterbildungsteilnehmende | 130 Euro | 170 Euro |
*Zahlungseingang bis 25.08.2024
Stornierung
Bei Stornierung bis 25.08.2024: Rückzahlung der entrichteten Gebühr abzüglich einer Verwaltungspauschale von 25 Euro.
Bei Stornierung bis 02.09.2024: Rückzahlung von 50 % der entrichteten
Gebühr.
Ab dem 02.09.2024: 100 % Stornogebühren
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Anmeldung:
Überweisung:
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
IBAN DE28 3006 0601 0005 9542 90
Bitte geben Sie als Zahlungsgrund an:
Nachname und »Herbstsymposium 2024«.
Veranstaltungsort
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (direkt am Bahnhof Warschauer Straße)
Die Veranstaltung wird bei der Psychotherapeutenkammer
zur Zertifizierung angemeldet.
Mitwirkende / Tagungsgruppe
Steve Altenberg, Full Professor of music at The Prins Claus Conservatoire,
Groningen
Beate Cohrs, Dipl.-Psych., Psychoanalytikerin, Gruppenlehranalytikerin,
Vorsitzende des BIG, Berlin
Désiré Brendel, Dr. med., FA für Kinder-Jugend-Psychiatrie und Psychotherapie,
Gruppenanalytikerin in WB, Leipzig
Jutta Gliem, Dr. med., Psychoanalytikerin, Gruppenlehranalytikerin,
Supervisorin, Heidelberg
Kadir Kaynak, Dipl. Soz. Päd., Analytischer Kinder- und Jugendlichen-
Psychotherapeut, Gruppenanalytiker, Paar- und Familientherapeut, Berlin
Jan van Loh, Dr. phil., Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie für
Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Research Fellow – Sigmund Freud
Privat Universität Wien (SFU), Berlin
Wilhelm Meyer, Dipl.-Psych., Psychoanalytiker, Gruppenlehranalytiker,
Supervisor, Berlin
Anke Mühle, Soz.-Päd., Sozial-Therapeutin, Gruppentherapeutin,
Potsdam
Sascha Neurohr, Dipl.-Soz.-Päd., Tiefenpsychologisch fundierter Kinderund
Jugendlichen-Psychotherapeut, Gruppenanalytiker und psychoanalytischer
Psychotherapeut, Berlin-Ludwigsfelde
Andreas Opitz, Dipl. Soz. Päd., Heilpädagoge und Gestaltpädagoge,
Gruppenanalytiker, Berlin
Christoph Radaj, Soz.-Päd., Analytischer Kinder- und Jugendlichen-
Psychotherapeut, Gruppenlehranalytiker, Hamburg
Mastura Raschidy, Dr. phil., Psychologin, Psychotherapeutin, Individualpsycholog.
Analytikerin, Gruppenanalytikerin in WB, Wien (Österreich)
Franziska Schöpfer, Dipl.Päd., Dipl. Kunsttherapeutin, analytische Kinderund
Jugendlichen-Psychotherapeutin, Gruppenlehranalytikerin, Berlin
Regine Seidler, Schauspielerin am Grips-Theater und Mitglied des
Besetzungsgremiums, Berlin
Stefanie Stern, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin (VT),
Systemische Familientherapeutin, Gruppenanalytikerin in WB, Berlin
Katrin Stumptner, Dipl.-Musiktherapeutin, Kinder-und Jugendlichen-
Psychotherapeutin (TP), Gruppenlehranalytikerin, Supervisorin,
Berlin-Falkensee
Daniela von Waberer, Dipl. Kunsttherapeutin, Gruppenanalytikerin in
WB, Berlin
Petra Weber, Lehrerin, Gruppenanalytikerin, Berlin
Gruppenanalytische Gespräche am BIG
Anhand von Sequenzen aus Gruppensitzungen werden die vielfältigen Herausforderungen vorgestellt, die uns als LeiterInnen in der Beziehung zur Kinder-/Jugendlichengruppen begegnen. Es wird erörtert, wie sich Separations- und Individuationsbewegungen in der Beziehung zwischen Gruppe und Leitung zeigen. Unsere Arbeit mit Kinder- und Jugendlichengruppen zeichnet sich durch Zuversicht, Kreativität und lustvolle Auseinandersetzung aus.
Art der Veranstaltung:
Seminar
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Anmeldung:
Weitere Infos >
Ort:
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG
Wir wollen mit den Gruppenanalytischen Selbsterfahrungstagen die Möglichkeit schaffen, kreative Potenziale der Gruppenanalyse im BIG kennenzulernen. Psychotherapeut*innen, Ausbildungskandidat*innen und Studierende, die sich für Gruppenselbsterfahrung interessieren und sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, »wie Gruppe geht«, sind herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir in unseren offenen Gruppen auch praxiserfahrene Gruppenleiter*innen und Gruppenanalytiker*innen, die neugierig sind, sich im Setting von Kleingruppe, Großgruppe und Social Dreaming selbst zu begegnen und in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen zu kommen.
Es ist unser Ziel, das BIG als Raum für persönliche Begegnung in der gruppenanalytischen Gruppe wie auch im persönlichen Kontakt jenseits der Gruppensitzungen erfahrbar werden zu lassen. Wir möchten den Austausch fördern zwischen allen, die gemeinsam das Berliner Institut für Gruppenanalyse bilden, und diejenigen dazu einladen, die sich interessieren und womöglich zukünftig dazugehören.
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S.H. Foulkes und mit der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode Social Dreaming. Die Kleingruppen treffen sich von Mittwoch bis Samstag sechsmal, dazu kommen vier Großgruppen und drei Social-Dreaming-Sitzungen.
Art der Veranstaltung:
Gruppe
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Datum / Uhrzeit:
04. — 07. September 2024
Mittwoch der 04.07.2024 15—18 Uhr
Donnerstag der 05.07.2024 09—18 Uhr
Freitag der 06.07.2024 09—18 Uhr
Samstag der 07.07.2024 09—15 Uhr
Anmeldung:
im Sekretariat des BIG, Nicole Reimer
Weitere Infos >
Per Post:
Sekretariat BIG
Rudolfstraße 14
10245 Berlin
Informationen per Telefon :
Anmeldung über Tel.: +49 30 9700 2456
Ort:
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG
Wir wollen mit den Gruppenanalytischen Selbsterfahrungstagen die Möglichkeit schaffen, kreative Potenziale der Gruppenanalyse im BIG kennenzulernen. Psychotherapeut*innen, Ausbildungskandidat*innen und Studierende, die sich für Gruppenselbsterfahrung interessieren und sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, »wie Gruppe geht«, sind herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir in unseren offenen Gruppen auch praxiserfahrene Gruppenleiter*innen und Gruppenanalytiker*innen, die neugierig sind, sich im Setting von Kleingruppe, Großgruppe und Social Dreaming selbst zu begegnen und in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen zu kommen.
Es ist unser Ziel, das BIG als Raum für persönliche Begegnung in der gruppenanalytischen Gruppe wie auch im persönlichen Kontakt jenseits der Gruppensitzungen erfahrbar werden zu lassen. Wir möchten den Austausch fördern zwischen allen, die gemeinsam das Berliner Institut für Gruppenanalyse bilden, und diejenigen dazu einladen, die sich interessieren und womöglich zukünftig dazugehören.
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S.H. Foulkes und mit der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode Social Dreaming. Die Kleingruppen treffen sich von Mittwoch bis Samstag sechsmal, dazu kommen vier Großgruppen und drei Social-Dreaming-Sitzungen.
Art der Veranstaltung:
Gruppe
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Datum / Uhrzeit:
04. — 07. September 2024
Mittwoch der 04.07.2024 15—18 Uhr
Donnerstag der 05.07.2024 09—18 Uhr
Freitag der 06.07.2024 09—18 Uhr
Samstag der 07.07.2024 09—15 Uhr
Anmeldung:
im Sekretariat des BIG, Nicole Reimer
Weitere Infos >
Per Post:
Sekretariat BIG
Rudolfstraße 14
10245 Berlin
Informationen per Telefon :
Anmeldung über Tel.: +49 30 9700 2456
Ort:
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG
Wir wollen mit den Gruppenanalytischen Selbsterfahrungstagen die Möglichkeit schaffen, kreative Potenziale der Gruppenanalyse im BIG kennenzulernen. Psychotherapeut*innen, Ausbildungskandidat*innen und Studierende, die sich für Gruppenselbsterfahrung interessieren und sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, »wie Gruppe geht«, sind herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir in unseren offenen Gruppen auch praxiserfahrene Gruppenleiter*innen und Gruppenanalytiker*innen, die neugierig sind, sich im Setting von Kleingruppe, Großgruppe und Social Dreaming selbst zu begegnen und in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen zu kommen.
Es ist unser Ziel, das BIG als Raum für persönliche Begegnung in der gruppenanalytischen Gruppe wie auch im persönlichen Kontakt jenseits der Gruppensitzungen erfahrbar werden zu lassen. Wir möchten den Austausch fördern zwischen allen, die gemeinsam das Berliner Institut für Gruppenanalyse bilden, und diejenigen dazu einladen, die sich interessieren und womöglich zukünftig dazugehören.
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S.H. Foulkes und mit der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode Social Dreaming. Die Kleingruppen treffen sich von Mittwoch bis Samstag sechsmal, dazu kommen vier Großgruppen und drei Social-Dreaming-Sitzungen.
Art der Veranstaltung:
Gruppe
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Datum / Uhrzeit:
04. — 07. September 2024
Mittwoch der 04.07.2024 15—18 Uhr
Donnerstag der 05.07.2024 09—18 Uhr
Freitag der 06.07.2024 09—18 Uhr
Samstag der 07.07.2024 09—15 Uhr
Anmeldung:
im Sekretariat des BIG, Nicole Reimer
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Rudolfstraße 14
10245 Berlin
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Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG
Wir wollen mit den Gruppenanalytischen Selbsterfahrungstagen die Möglichkeit schaffen, kreative Potenziale der Gruppenanalyse im BIG kennenzulernen. Psychotherapeut*innen, Ausbildungskandidat*innen und Studierende, die sich für Gruppenselbsterfahrung interessieren und sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, »wie Gruppe geht«, sind herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir in unseren offenen Gruppen auch praxiserfahrene Gruppenleiter*innen und Gruppenanalytiker*innen, die neugierig sind, sich im Setting von Kleingruppe, Großgruppe und Social Dreaming selbst zu begegnen und in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen zu kommen.
Es ist unser Ziel, das BIG als Raum für persönliche Begegnung in der gruppenanalytischen Gruppe wie auch im persönlichen Kontakt jenseits der Gruppensitzungen erfahrbar werden zu lassen. Wir möchten den Austausch fördern zwischen allen, die gemeinsam das Berliner Institut für Gruppenanalyse bilden, und diejenigen dazu einladen, die sich interessieren und womöglich zukünftig dazugehören.
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S.H. Foulkes und mit der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode Social Dreaming. Die Kleingruppen treffen sich von Mittwoch bis Samstag sechsmal, dazu kommen vier Großgruppen und drei Social-Dreaming-Sitzungen.
Art der Veranstaltung:
Gruppe
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Datum / Uhrzeit:
04. — 07. September 2024
Mittwoch der 04.07.2024 15—18 Uhr
Donnerstag der 05.07.2024 09—18 Uhr
Freitag der 06.07.2024 09—18 Uhr
Samstag der 07.07.2024 09—15 Uhr
Anmeldung:
im Sekretariat des BIG, Nicole Reimer
Weitere Infos >
Per Post:
Sekretariat BIG
Rudolfstraße 14
10245 Berlin
Informationen per Telefon :
Anmeldung über Tel.: +49 30 9700 2456
Ort:
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG
Erfahrungen mit Gruppen und Kenntnisse von gruppenanalytischen Konzepten, Theorie und klinischer Praxis können für alle PsychotherapeutInnen ein Gewinn sein. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen aus Gruppentherapien und der gruppenanalytischen Weiterbildung und Fortbildung möchte ich darstellen, wie sich meine therapeutische Haltung und Behandlungstechnik auch in Einzelbehandlungen verändert hat.
Art der Veranstaltung:
Seminar
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Anmeldung:
Weitere Infos >
Ort:
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG
Ausgehend von Überlegungen Peter Potthoffs in „Die Analytische Großgruppe zwischen Chaos und Kreativität“ (2017) soll im Wechsel zwischen historischem Rückblick und aktueller Entwicklung des psychotherapeutischen Konzepts der Großgruppe über Potentiale und Gefahren nachgedacht werden.
Es stellt sich die Frage, wie sich Kleingruppen- und Großgruppenprozesse i. R. bestimmter mehrtägiger Veranstaltungs- und Ausbildungsformate gegenseitig beeinflussen. Ergeben sich durch das wiederholte rhythmische Zusammenkommen in Klein- und Großgruppen Entwicklungen im Sinne eines Dritten Raumes? Was verändert sich durch spezifische Leitungsstile, geprägt durch unterschiedliche theoretische Grundannahmen (Bion´scher, Foulkes´sche oder intersubjektiver Leitungsstil)? Inwieweit spiegeln diese unterschiedlichen Leitungsstile gesellschaftlich-politische Entwicklungen und können sie möglicherweise beeinflussen?
Art der Veranstaltung:
Seminar
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender der Website www.gruppenanalyse-berlin.de
Anmeldung:
Weitere Infos >
Ort:
BIG Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Neben thematischen Inputs soll der Tag vor allem viel Raum dafür bieten, eigene Erfahrungen, kasuistisches Material und Fragen einzubringen und gemeinsam zu diskutieren.
Art der Veranstaltung
Workshop – um Anmeldung wird gebeten
Datum / Uhrzeit:
Samstag, 13. Januar 2024, 10 – 16 Uhr
Ort:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V. Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Anmeldung
Vorherige Anmeldung über das Sekretariat erforderlich.
Anmeldung per E-Mail >
Weitere Informationen:
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender unserer Website:
Weitere Infos >
Im November 2023 ist der erste Band der „Gruppenanalyse in Selbstdarstellungen“ herausgekommen.
Der Verlag Vandenhoeck & Ruprecht schreibt dazu:
„Dieser Band lässt die Geschichte der auf Siegmund Heinrich Fuchs (S. H. Foulkes) zurückgehenden Gruppenanalyse in den deutschsprachigen Ländern nach dem Zweiten Weltkrieg anhand von 16 autobiografischen Berichten wesentlicher Protagonisten und Pionierinnen lebendig werden. In jedem der Texte wird der individuelle Weg zur Gruppenanalyse aus den familiären und lebensgeschichtlichen Erfahrungen in Ost- und Westdeutschland und der Schweiz abgeleitet und eindrucksvoll beschrieben.
Alle Autorinnen und Autoren haben einen bedeutenden Anteil an der gesundheitspolitischen Institutionalisierung der gruppenanalytischen und gruppenpsychotherapeutischen Aus-, Fort- und Weiterbildung. Ohne sie gäbe es die heutigen Weiterbildungsstätten für Gruppenanalyse und psychodynamische Gruppenpsychotherapie nicht.“
Wir freuen uns sehr, dass drei Autoren – Wilhelm Meyer, Kurt Höhfeld und Christoph Seidler – des BIG, Auszüge vorstellen und mit den beiden anwesenden Herausgebern Ulrich Schultz-Venrath (Köln) und Ludger M. Hermanns (Berlin) und dem herzlich eingeladenen Publikum über ihre Texte sprechen.
Art der Veranstaltung
Buchvorstellung
Ort:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V. Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Anmeldung
Vorherige Anmeldung über das Sekretariat erforderlich.
Anmeldung per E-Mail >
Weitere Informationen:
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender unserer Website:
Weitere Infos >
Arnd Bächler, Psychologe der Schwulenberatung Berlin, berichtet aus seinen 30-jährigen Erfahrungen bei der Leitung von tiefenpsychologischen und anderen Gruppen mit schwulen Männern und lädt zur Diskussion ein über Selbstverständnis, Vielfalt und Verschiedenheit in Gruppen.
Art der Veranstaltung: Gruppenanalytisches Gespräch – Seminar
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender unserer Website.
Ort: BIG, Rudolfstr. 14, 10245 Berlin
Was sind Chancen und was sind Probleme von Paarleitung? Welche Arten von Co-Leitung kennen wir in Klein- und Großgruppen? Welche Bedeutung haben Leitungspaare in der Geschichte des BIG? Zwei Gruppenleiterinnen teilen theoretische Hintergründe und ihre praktischen Erfahrungen mit Paarleitung von gruppenanalytischen Gruppen in ambulanten und stationären Settings.
Art der Veranstaltung: Gruppenanalytisches Gespräch – Seminar
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender unserer Website.
Ort: BIG, Rudolfstr. 14, 10245 Berlin
Beschreibung:
Gruppenanalytisches Fachsymposium zum
20. Gründungsjubiläum des BIG
Intersektionalität ist ein Konzept, das sich mit den verschiedenen Dimensionen unserer sozialen Identität befasst und die Wechselwirkungen zwischen ihnen untersucht. Sie zielt darauf ab, die komplexen und ineinandergreifenden Formen der Diskriminierung und Unterdrückung zu erfassen, denen Menschen aufgrund verschiedener sozialer Identitäten, Gruppenzugehörigkeit bzw. Zuschreibungen ausgesetzt sein können, wie beispielsweise Geschlecht, Rasse, Klasse, sexuelle Orientierung, Religion, Behinderung und andere.
Wir wollen uns damit beschäftigen, wie wir diese Benachteiligungen erkennen und in ihrer Dynamik – wechselseitig zwischen Individuen und Gruppe – verstehen können. Kann die Bewusstmachung und Anerkennung der Ungleichheiten und der ihnen zugrundeliegenden Machtverhältnisse den Weg für Veränderung und somit für viele Betroffene auch für Heilung bereiten?
Welche Haltung nehmen wir als Therapeutinnen und Therapeuten (Gruppenleiterin/Gruppenleiter) ein? Können wir neutral sein oder müssen auch wir uns unsere sozialen Identitäten, Privilegien und Vorurteile bewusstmachen und unsere eigene Positionalität in der Gruppe, Gesellschaft, am BIG reflektieren?
Art der Veranstaltung:
Tagung
Zertifizierung ist über die Psychotherapeutenkammer Berlin beantragt
Datum / Uhrzeit:
Samstag, 14. Oktober 2023
09.30 Uhr – 18.00 Uhr
Ort:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin
(nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Anmeldung über:
sekretariat@gruppenanalyseberlin.de
Anmeldung per E-Mail >
Weitere Informationen (z.B. Link zu Texten oder Medien im auf den Institutswebsiten):
Nähere Informationen zum Tagungsprogramm finden Sie über den Kalender unserer Website:
www.gruppenanalyse-berlin.de
Gruppenanalytisches Fachsymposium zum
20. Gründungsjubiläum des BIG
Intersektionalität ist ein Konzept, das sich mit den verschiedenen Dimensionen unserer sozialen Identität befasst und die Wechselwirkungen zwischen ihnen untersucht. Sie zielt darauf ab, die komplexen und ineinandergreifenden Formen der Diskriminierung und Unterdrückung zu erfassen, denen Menschen aufgrund verschiedener sozialer Identitäten, Gruppenzugehörigkeit bzw. Zuschreibungen ausgesetzt sein können, wie beispielsweise Geschlecht, Rasse, Klasse, sexuelle Orientierung, Religion, Behinderung und andere.
Wir wollen uns damit beschäftigen, wie wir diese Benachteiligungen erkennen und in ihrer Dynamik – wechselseitig zwischen Individuen und Gruppe – verstehen können. Kann die Bewusstmachung und Anerkennung der Ungleichheiten und der ihnen zugrundeliegenden Machtverhältnisse den Weg für Veränderung und somit für viele Betroffene auch für Heilung bereiten?
Welche Haltung nehmen wir als Therapeutinnen und Therapeuten (Gruppenleiterin/Gruppenleiter) ein? Können wir neutral sein oder müssen auch wir uns unsere sozialen Identitäten, Privilegien und Vorurteile bewusstmachen und unsere eigene Positionalität in der Gruppe, Gesellschaft, am BIG reflektieren?
Art der Veranstaltung:
Tagung
Zertifizierung ist über die Psychotherapeutenkammer Berlin beantragt
Datum / Uhrzeit:
Freitag, 13. Oktober 2023
16.30 Uhr – 20.30 Uhr
anschließend Einladung zur Feier 20 Jahre BIG
Samstag, 14. Oktober 2023 09.30 – 18.00 Uhr
Ort:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin
(nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Anmeldung über:
sekretariat@gruppenanalyseberlin.de
Anmeldung per E-Mail >
Weitere Informationen (z.B. Link zu Texten oder Medien im auf den Institutswebsiten):
Nähere Informationen zum Tagungsprogramm finden Sie über den Kalender unserer Website:
www.gruppenanalyse-berlin.de
BIPOC (Black, Indigenous and People of Color) berichten immer wieder, wie Erfahrungen von Rassismus in Psychotherapie oder Gruppentherapie verharmlost, verleugnet oder schlicht übersehen werden. Welche Dynamik in uns und in Gruppen, die wir leiten, trägt zur Ignoranz von Rassismus bei und wie können wir dem vorbeugen? Mit einer rassismus-sensiblen Haltung kann deutlich werden, dass Rassismus uns alle betrifft.
Art der Veranstaltung: Gruppenanalytisches Gespräch – Seminar
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei. Nähere Informationen finden Sie über den Kalender unserer Website.
Ort: BIG, Rudolfstr. 14, 10245 Berlin
Wir wollen mit den Gruppenanalytischen Selbsterfahrungstagen die Möglichkeit schaffen, kreative Potenziale der Gruppenanalyse im Berliner Institut für Gruppenanalyse (BIG) kennenzulernen. Psychotherapeut*innen, Ausbildungskandidat*innen und Studierende, die sich für Gruppenselbsterfahrung interessieren und sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, »wie Gruppe geht«, sind herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir in unseren offenen Gruppen auch praxiserfahrene Gruppenleiter*innen und Gruppenanalytiker*innen, die neugierig sind, sich im Setting von Kleingruppe, Großgruppe und Social Dreaming selbst zu begegnen und in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen zu kommen.
Es ist unser Ziel, das BIG als Raum für persönliche Begegnung in der gruppenanalytischen Gruppe wie auch im persönlichen Kontakt jenseits der Gruppensitzungen erfahrbar werden zu lassen. Wir möchten den Austausch fördern zwischen allen, die gemeinsam das Berliner Institut für Gruppenanalyse bilden, und diejenigen dazu einladen, die sich interessieren und womöglich zukünftig dazugehören.
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S.H. Foulkes und mit der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode Social Dreaming. Die Kleingruppen treffen sich von Mittwoch bis Samstag sechsmal, dazu kommen vier Großgruppen und drei Social-Dreaming-Sitzungen.
Art der Veranstaltung: Gruppenselbsterfahrung
Anmeldung erforderlich · Datum Mittwoch – Samstag. 06.-09. September 2023
Kostenbeitrag: Frühbuchungspreis 742 ,- € bis 30.07.2022
Nähere Informationen finden Sie auf dem Flyer über den Kalender unserer Website.
Ort: BIG, Rudolfstr. 14, 10245 Berlin
Wir wollen mit den Gruppenanalytischen Selbsterfahrungstagen die Möglichkeit schaffen, kreative Potenziale der Gruppenanalyse im Berliner Institut für Gruppenanalyse (BIG) kennenzulernen. Psychotherapeut*innen, Ausbildungskandidat*innen und Studierende, die sich für Gruppenselbsterfahrung interessieren und sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, »wie Gruppe geht«, sind herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir in unseren offenen Gruppen auch praxiserfahrene Gruppenleiter*innen und Gruppenanalytiker*innen, die neugierig sind, sich im Setting von Kleingruppe, Großgruppe und Social Dreaming selbst zu begegnen und in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen zu kommen.
Es ist unser Ziel, das BIG als Raum für persönliche Begegnung in der gruppenanalytischen Gruppe wie auch im persönlichen Kontakt jenseits der Gruppensitzungen erfahrbar werden zu lassen. Wir möchten den Austausch fördern zwischen allen, die gemeinsam das Berliner Institut für Gruppenanalyse bilden, und diejenigen dazu einladen, die sich interessieren und womöglich zukünftig dazugehören.
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S.H. Foulkes und mit der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode Social Dreaming. Die Kleingruppen treffen sich von Mittwoch bis Samstag sechsmal, dazu kommen vier Großgruppen und drei Social-Dreaming-Sitzungen.
Art der Veranstaltung: Gruppenselbsterfahrung
Anmeldung erforderlich · Datum Mittwoch – Samstag. 06.-09. September 2023
Kostenbeitrag: Frühbuchungspreis 742 ,- € bis 30.07.2022
Nähere Informationen finden Sie auf dem Flyer über den Kalender unserer Website.
Ort: BIG, Rudolfstr. 14, 10245 Berlin
Wir wollen mit den Gruppenanalytischen Selbsterfahrungstagen die Möglichkeit schaffen, kreative Potenziale der Gruppenanalyse im Berliner Institut für Gruppenanalyse (BIG) kennenzulernen. Psychotherapeut*innen, Ausbildungskandidat*innen und Studierende, die sich für Gruppenselbsterfahrung interessieren und sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, »wie Gruppe geht«, sind herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir in unseren offenen Gruppen auch praxiserfahrene Gruppenleiter*innen und Gruppenanalytiker*innen, die neugierig sind, sich im Setting von Kleingruppe, Großgruppe und Social Dreaming selbst zu begegnen und in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen zu kommen.
Es ist unser Ziel, das BIG als Raum für persönliche Begegnung in der gruppenanalytischen Gruppe wie auch im persönlichen Kontakt jenseits der Gruppensitzungen erfahrbar werden zu lassen. Wir möchten den Austausch fördern zwischen allen, die gemeinsam das Berliner Institut für Gruppenanalyse bilden, und diejenigen dazu einladen, die sich interessieren und womöglich zukünftig dazugehören.
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S.H. Foulkes und mit der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode Social Dreaming. Die Kleingruppen treffen sich von Mittwoch bis Samstag sechsmal, dazu kommen vier Großgruppen und drei Social-Dreaming-Sitzungen.
Art der Veranstaltung: Gruppenselbsterfahrung
Anmeldung erforderlich · Datum Mittwoch – Samstag. 06.-09. September 2023
Kostenbeitrag: Frühbuchungspreis 742 ,- € bis 30.07.2022
Nähere Informationen finden Sie auf dem Flyer über den Kalender unserer Website.
Ort: BIG, Rudolfstr. 14, 10245 Berlin
Wir wollen mit den Gruppenanalytischen Selbsterfahrungstagen die Möglichkeit schaffen, kreative Potenziale der Gruppenanalyse im Berliner Institut für Gruppenanalyse (BIG) kennenzulernen. Psychotherapeut*innen, Ausbildungskandidat*innen und Studierende, die sich für Gruppenselbsterfahrung interessieren und sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, »wie Gruppe geht«, sind herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir in unseren offenen Gruppen auch praxiserfahrene Gruppenleiter*innen und Gruppenanalytiker*innen, die neugierig sind, sich im Setting von Kleingruppe, Großgruppe und Social Dreaming selbst zu begegnen und in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen zu kommen.
Es ist unser Ziel, das BIG als Raum für persönliche Begegnung in der gruppenanalytischen Gruppe wie auch im persönlichen Kontakt jenseits der Gruppensitzungen erfahrbar werden zu lassen. Wir möchten den Austausch fördern zwischen allen, die gemeinsam das Berliner Institut für Gruppenanalyse bilden, und diejenigen dazu einladen, die sich interessieren und womöglich zukünftig dazugehören.
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S.H. Foulkes und mit der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode Social Dreaming. Die Kleingruppen treffen sich von Mittwoch bis Samstag sechsmal, dazu kommen vier Großgruppen und drei Social-Dreaming-Sitzungen.
Art der Veranstaltung: Gruppenselbsterfahrung
Anmeldung erforderlich · Datum Mittwoch – Samstag. 06.-09. September 2023
Kostenbeitrag: Frühbuchungspreis 742 ,- € bis 30.07.2022
Nähere Informationen finden Sie auf dem Flyer über den Kalender unserer Website.
Ort: BIG, Rudolfstr. 14, 10245 Berlin
Die konfliktreiche Beziehungsgeschichte zwischen Psychoanalyse und Verhaltenstherapie wird unter gruppenanalytischen Gesichtspunkten beleuchtet. Welche Möglichkeiten haben wir, zur Überwindung destruktiver Auseinandersetzungen beizutragen?
Art der Veranstaltung: Gruppenanalytisches Gespräch – Seminar
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender unserer Website.
Ort: BIG, Rudolfstr. 14, 10245 Berlin
Im Zusammenhang mit Protesten von Klimaschützer*innen haben sich in Deutschland zahlreiche Gruppen gegründet. Gruppierungen wie die „Letzte Generation“ versuchen mit Mitteln des zivilen Ungehorsams auf die existenzielle Bedrohung durch die Erderwärmung aufmerksam zu machen. Was lösen die Proteste in uns aus? Wie können wir als Gruppenanalytiker*innen zu notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen und zur Vorbeugung von Radikalisierung beitragen?
Art der Veranstaltung: Gruppenanalytisches Gespräch – Seminar
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender unserer Website.
Ort: BIG, Rudolfstr. 14, 10245 Berlin
Foulkes griff immer wieder Vergleiche aus dem musikalischen Raum auf: die Gruppe als Orchester, der Gruppenleiter als Dirigent, das Zusammenspiel der Persönlichkeiten, die Resonanz. Anhand von Audioaufnahmen musiktherapeutischer Gruppenimprovisationen erarbeiten wir ein Verständnis vom Klang einer Gruppe und ihrer Dynamik.
Art der Veranstaltung: Gruppenanalytisches Gespräch – Seminar
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender unserer Website.
Ort: BIG, Rudolfstr. 14, 10245 Berlin
Einblicke in die Gruppendynamik einer konkreten analytischen Gruppensitzung sollen ermöglichen, Verwirrung, Sprachlosigkeit und einen malignen regressiven Sog nachzuverfolgen, der sich innerhalb einer Gruppensitzung manifestiert und durch Versprachlichung abgewehrter Affekte lösbar wird.
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei. Nähere Informationen finden Sie über den Kalender unserer Website.
Art der Veranstaltung: Gruppenanalytisches Gespräch – Seminar
Ort: BIG, Rudolfstr. 14, 10245 Berlin
Beschreibung:
Gruppenanalytisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen. Impulse für eine kreative und vielfältige Praxis
Das kürzlich erschienene Buch bietet eine kompakte Vorstellung von gruppenanalytischer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie deren Bezugspersonen (Eltern) in Gruppen. Die Herausgeberin stellt das Buch mit praktischen Beispielen und verschiedenen theoretischen Bezügen vor und lädt zur Diskussion ein.
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei. Nähere Informationen finden Sie über den Kalender unserer Website.
Ort: BIG, Rudolfstr. 14, 10245 Berlin
Beschreibung:
Psychoanalytiker/innen und Gruppenanalytiker/innen fragen sich, inwieweit Prägungen durch soziale Herkunft und gruppale Zugehörigkeiten veränderbar sind. Robi Friedman (Haifa) wird den Matrixbegriff nutzen, um die europäische Kriegssituation vielfältig zu beleuchten. Erfahrene Kolleg/innen diskutieren gemeinsam mit der jüngeren Generation über psychoanalytische und gruppenanalytische „Erbschaften“ und tauschen persönliche Erfahrungen aus.
Freitag und Samstag 24.—25. Februar 2023
Institut: – APB- Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie Berlin und
– BIG – Berliner Institut für Gruppenanalyse e.V.
Ort: BIG, Rudolfstr. 14, 10245 Berlin
Anmeldung erforderlich
Kostenbeitrag: 150,- €
Nähere Informationen finden Sie auf dem Flyer über den Kalender unserer Website
Beschreibung:
Psychoanalytiker/innen und Gruppenanalytiker/innen fragen sich, inwieweit Prägungen durch soziale Herkunft und gruppale Zugehörigkeiten veränderbar sind. Robi Friedman (Haifa) wird den Matrixbegriff nutzen, um die europäische Kriegssituation vielfältig zu beleuchten. Erfahrene Kolleg/innen diskutieren gemeinsam mit der jüngeren Generation über psychoanalytische und gruppenanalytische „Erbschaften“ und tauschen persönliche Erfahrungen aus.
Freitag und Samstag 24.—25. Februar 2023
Institut: – APB- Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie Berlin und
– BIG – Berliner Institut für Gruppenanalyse e.V.
Ort: BIG, Rudolfstr. 14, 10245 Berlin
Anmeldung erforderlich
Kostenbeitrag: 150,- €
Nähere Informationen finden Sie auf dem Flyer über den Kalender unserer Website
Gruppenanalytische Gespräche am BIG · Seminar
Zur letzten Gruppensitzung bringt ein Patient Glückskekse mit, ein Gebäck mit wohlmeinenden Botschaften im Inneren. Es entwickelt sich ein lebhaftes Gruppengespräch: Welche Botschaften nehme ich mit, was lasse ich da, welche Mitteilung hätte ich gerne gehört?
An Beispielen aus der Praxis werden Chancen und Schwierigkeiten von Trennung und Abschied in der Gruppentherapie diskutiert. Wie glücklich muss, soll oder kann ich eine Gruppe verlassen?
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender unserer Website:
Weitere Infos > Anmeldung per E-Mail >
Ort der Veranstaltung:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S-/U-Bhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG · Seminar
Welche Besonderheiten können im Gruppenprozess auftreten, wenn Menschen mit Zwillingsgeschwistern in der Gruppe sind? Anhand einer Kasuistik werden klinische Implikationen diskutiert.
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
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Ort der Veranstaltung:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG · Seminar
Die Kernfrage in griechischen Tragödien ist: Wie kann ein Gruppenmitglied aus dem Gefühl herausfinden, vom Schicksal erschlagen zu werden? Wie kann es mit Hilfe von Familie und Gemeinschaft gelingen, die Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen? Erst wenn ein Mensch annimmt, dass er nicht absolut frei ist, und bereit ist, sein Leben innerhalb von Grenzen zu gestalten, kann dieser Mensch seinen Charakter wirklich weiterentwickeln und im Sinne von Foulkes‘ »Ego training in action« mit den Anderen beginnen.
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender unserer Website:
Weitere Infos > Anmeldung per E-Mail >
Ort der Veranstaltung:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG · Seminar
Anhand eines Stundenprotokolls soll Einblick in einen Gruppenprozess gewonnen werden. Die Gruppe waren Studierende im Masterstudiengang Kultur- und Politikwissenschaft, die sich als Selbstzahler*innen eine Gruppenanalyse suchten, um »Theorie mit Erleben anzureichen«.
Es kann sichtbar werden, wie sich zunächst die Verleugnung des Gruppenleiters als ein Teil der Gruppe zu einer Verwendung des Gruppenleiters als »Geländer« in der Gruppe veränderte.
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
Nähere Informationen finden Sie über den Kalender unserer Website:
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Ort der Veranstaltung:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S-/U-Bhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG vom 07.09.–10.09.2022
Wir wollen mit den Gruppenanalytischen Selbsterfahrungstagen die Möglichkeit schaffen, kreative Potenziale der Gruppenanalyse im BIG kennenzulernen. Psychotherapeut*innen, Ausbildungskandidat*innen und Studierende, die sich für Gruppenselbsterfahrung interessieren und sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, »wie Gruppe geht«, sind herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir in unseren offenen Gruppen auch praxiserfahrene Gruppenleiter*innen und Gruppenanalytiker*innen, die neugierig sind, sich im Setting von Kleingruppe, Großgruppe und Social Dreaming selbst zu begegnen und in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen zu kommen.
Es ist unser Ziel, das BIG als Raum für persönliche Begegnung in der gruppenanalytischen Gruppe wie auch im persönlichen Kontaktjenseits der Gruppensitzungen erfahrbar werden zu lassen. Wir möchten den Austausch fördern zwischen allen, die gemeinsam das Berliner Institut für Gruppenanalyse bilden, und diejenigen dazu einladen, die sich interessieren und womöglich zukünftig dazugehören.
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S.H. Foulkes und mit der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode Social Dreaming. Die Kleingruppen treffen sich von Mittwoch bis Samstag sechsmal, dazu kommen vier Großgruppen und drei Social-Dreaming-Sitzungen.
Anmeldung im Sekretariat des BIG, Nicole Reimer
Per E-Mail: sekretariat@gruppenanalyse-berlin.de
Per Post: Sekretariat BIG, Rudolfstraße 14, 10245 Berlin
Informationen per Telefon : +49 30 9700 2456
Nähere Informationen finden Sie auf dem Flyer über den Kalender unserer Website:
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Ort der Veranstaltung:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S-/U-Bhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG vom 07.09.–10.09.2022
Wir wollen mit den Gruppenanalytischen Selbsterfahrungstagen die Möglichkeit schaffen, kreative Potenziale der Gruppenanalyse im BIG kennenzulernen. Psychotherapeut*innen, Ausbildungskandidat*innen und Studierende, die sich für Gruppenselbsterfahrung interessieren und sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, »wie Gruppe geht«, sind herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir in unseren offenen Gruppen auch praxiserfahrene Gruppenleiter*innen und Gruppenanalytiker*innen, die neugierig sind, sich im Setting von Kleingruppe, Großgruppe und Social Dreaming selbst zu begegnen und in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen zu kommen.
Es ist unser Ziel, das BIG als Raum für persönliche Begegnung in der gruppenanalytischen Gruppe wie auch im persönlichen Kontaktjenseits der Gruppensitzungen erfahrbar werden zu lassen. Wir möchten den Austausch fördern zwischen allen, die gemeinsam das Berliner Institut für Gruppenanalyse bilden, und diejenigen dazu einladen, die sich interessieren und womöglich zukünftig dazugehören.
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S.H. Foulkes und mit der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode Social Dreaming. Die Kleingruppen treffen sich von Mittwoch bis Samstag sechsmal, dazu kommen vier Großgruppen und drei Social-Dreaming-Sitzungen.
Anmeldung im Sekretariat des BIG, Nicole Reimer
Per E-Mail: sekretariat@gruppenanalyse-berlin.de
Per Post: Sekretariat BIG, Rudolfstraße 14, 10245 Berlin
Informationen per Telefon : +49 30 9700 2456
Nähere Informationen finden Sie auf dem Flyer über den Kalender unserer Website:
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Ort der Veranstaltung:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S-/U-Bhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG vom 07.09.–10.09.2022
Wir wollen mit den Gruppenanalytischen Selbsterfahrungstagen die Möglichkeit schaffen, kreative Potenziale der Gruppenanalyse im BIG kennenzulernen. Psychotherapeut*innen, Ausbildungskandidat*innen und Studierende, die sich für Gruppenselbsterfahrung interessieren und sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, »wie Gruppe geht«, sind herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir in unseren offenen Gruppen auch praxiserfahrene Gruppenleiter*innen und Gruppenanalytiker*innen, die neugierig sind, sich im Setting von Kleingruppe, Großgruppe und Social Dreaming selbst zu begegnen und in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen zu kommen.
Es ist unser Ziel, das BIG als Raum für persönliche Begegnung in der gruppenanalytischen Gruppe wie auch im persönlichen Kontaktjenseits der Gruppensitzungen erfahrbar werden zu lassen. Wir möchten den Austausch fördern zwischen allen, die gemeinsam das Berliner Institut für Gruppenanalyse bilden, und diejenigen dazu einladen, die sich interessieren und womöglich zukünftig dazugehören.
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S.H. Foulkes und mit der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode Social Dreaming. Die Kleingruppen treffen sich von Mittwoch bis Samstag sechsmal, dazu kommen vier Großgruppen und drei Social-Dreaming-Sitzungen.
Anmeldung im Sekretariat des BIG, Nicole Reimer
Per E-Mail: sekretariat@gruppenanalyse-berlin.de
Per Post: Sekretariat BIG, Rudolfstraße 14, 10245 Berlin
Informationen per Telefon : +49 30 9700 2456
Nähere Informationen finden Sie auf dem Flyer über den Kalender unserer Website:
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Ort der Veranstaltung:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S-/U-Bhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG vom 07.09.–10.09.2022
Wir wollen mit den Gruppenanalytischen Selbsterfahrungstagen die Möglichkeit schaffen, kreative Potenziale der Gruppenanalyse im BIG kennenzulernen. Psychotherapeut*innen, Ausbildungskandidat*innen und Studierende, die sich für Gruppenselbsterfahrung interessieren und sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, »wie Gruppe geht«, sind herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir in unseren offenen Gruppen auch praxiserfahrene Gruppenleiter*innen und Gruppenanalytiker*innen, die neugierig sind, sich im Setting von Kleingruppe, Großgruppe und Social Dreaming selbst zu begegnen und in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen zu kommen.
Es ist unser Ziel, das BIG als Raum für persönliche Begegnung in der gruppenanalytischen Gruppe wie auch im persönlichen Kontaktjenseits der Gruppensitzungen erfahrbar werden zu lassen. Wir möchten den Austausch fördern zwischen allen, die gemeinsam das Berliner Institut für Gruppenanalyse bilden, und diejenigen dazu einladen, die sich interessieren und womöglich zukünftig dazugehören.
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S.H. Foulkes und mit der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode Social Dreaming. Die Kleingruppen treffen sich von Mittwoch bis Samstag sechsmal, dazu kommen vier Großgruppen und drei Social-Dreaming-Sitzungen.
Anmeldung im Sekretariat des BIG, Nicole Reimer
Per E-Mail: sekretariat@gruppenanalyse-berlin.de
Per Post: Sekretariat BIG, Rudolfstraße 14, 10245 Berlin
Informationen per Telefon : +49 30 9700 2456
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Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S-/U-Bhf. Warschauer Str.)
Gruppenanalytische Gespräche am BIG · Seminar
Seit einiger Zeit ist es möglich, Einzelgespräche neben der Gruppentherapie abzurechnen. Welche Chancen und welche Schwierigkeiten ergeben sich damit in der ambulanten Arbeit?
Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis.
Die Teilnahme an den Gruppenanalytischen Gesprächen am BIG ist kostenfrei.
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Ort der Veranstaltungen:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S-/U-Bhf. Warschauer Str.)
Ort
International Psychoanalytic University (IPU)
Haus 2, 1. OG Raum 01 a
Stromstraße 2 – 3
10555 Berlin
Ort:
International Psychoanalytic University (IPU),
Haus 3, EG Raum b-04,
Stromstraße 2 – 3,
10555 Berlin
Ort:
International Psychoanalytic University (IPU),
Haus 2, 3.OG Raum 5b,
Stromstraße 2 – 3,
10555 Berlin
Vorlesung / Vortrag
– Ein Gruppenanalytisches Gespräch zur Weiterentwicklung der „Grundannahmen“ von W. Bion und deren Anwendung
Weitere Infos zu BIG > Kontakt >
Ort der Veranstaltung:
BIG – Berliner Institut für Gruppenanalyse e.V.
Rudolfstr. 14
2. OG
Workshop vom 16.02.2022–19.02.2022
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S.H. Foulkes und der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode des Social Dreamings nach Gordon Lawrence.
Ort der Veranstaltung:
BIG
Saal + 2. OG
Rudolfstr. 14
10245 Berlin
Gruppenanalytisches Gespräch über gemeinsame Untersuchungen und Rekonstruktionen von Gruppenprozessen.
Ort der Veranstaltung:
BIG
2. OG
Rudolfstr. 14
10245
Von 19.00–20.30 Uhr
Gruppenanalytisches Gespräch über die Rezeption einer analytischen Gruppe durch einen neuen Therapeuten.
Ort der Veranstaltung:
BIG
2. OG
Rudolfstr. 14
10245 Berlin
Workshops vom 08.10.2021–10.10.2021
In einer Struktur von theoretischem Input, Gruppenerfahrung und Arbeitsgruppe soll erlebbar werden, was Gruppe kann und was Großgruppe ausmacht.
Workshops vom 03.09.–04.09.2021
Wie divers wären wir gern?
Ort der Veranstaltung:
BIG
Saal + 2. OG
Rudolfstr. 14
10245 Berlin
Workshops vom 03.09.2021–04.09.2021
Wie divers wären wir gern?
Ort der Veranstaltung:
BIG
Saal + 2. OG
Rudolfstr. 14
10245