Von 10.30–12.00 Uhr
Der Workshop dient der vertieften Diskussion des Vortrags und der Möglichkeit zum Nachspüren persönlicher Resonanzen darauf. Er bietet Raum für einen Dialog zwischen den Nachkommen von Tätern und Opfern des Nationalsozialismus und allen, die sich mit diesem Themenfeld aus einer persönlichen Perspektive näher auseinandersetzen möchten.
Achtung: Die Teilnahme ist begrenzt auf 15 Teilnehmer*innen. Anmeldung erforderlich.
Moderation: Vera Kattermann
Anmeldung über 030 28394323 Anmeldung über E-Mail >
Ort der Veranstaltung:
APB
Schützenstraße 8
10117 Berlin
Hinweis: Aufgrund der pandemischen Situation bitte unmittelbar vor der Veranstaltung überprüfen, ob die Veranstaltung im Institut, digital oder als Hybrid stattfindet!
Der Arbeitskreis für intergenerationelle Folgen des Holocaust wurde 1995 von jüdischen und nicht-jüdischen deutschen Psychotherapeut*innen und Psychoanalytiker*innen gegründet. Das Erkennen und Mitteilen der eigenen Familiengeschichte erlaubt, traumatische und schuldbeladene Erfahrungen wie Krieg und Holocaust, auch in der zweiten und in den nachfolgenden Generationen, zu bearbeiten. Die Referent*Innen des Arbeitskreises berichten im Pluralog über ihre langjährige tiefgreifende Auseinandersetzung als Nachkommen von Verfolgten und Tätern des Nationalsozialismus. Sie denken gemeinsam über die Transformationsprozesse nach, die notwendig sind, um das traumatische seelische Erbe zu überwinden.
Moderation: Vera Kattermann
Anmeldung über tel.: 03028394323 Anmeldung per E-Mail >
Ort der Veranstaltung:
APB
Schützenstraße 8
10117 Berlin
Hinweis: Aufgrund der pandemischen Situation bitte unmittelbar vor der Veranstaltung hier überprüfen, ob die Veranstaltung im Institut, digital oder als Hybrid stattfindet!