Veranstaltungskalender

Freitag
13. März 2026 20.15 Uhr
Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse (BIPP e.V.)
Christiane Montag

Psychodynamische Psychosenpsychotherapie – Grenze oder Prüfstein psychodynamischen Handelns?  – Methodische Überlegungen und Ergebnisse einer randomisiert-kontrollierten Studie

Psychodynamische Psychosenpsychotherapie – Grenze oder Prüfstein psychodynamischen Handelns?  – Methodische Überlegungen und Ergebnisse einer randomisiert-kontrollierten Studie

Die psychoanalytische Auseinandersetzung mit psychotischen Erkrankungen versucht bereits seit Freud das subjektive Erleben psychotischer Patient:innen und dessen unbewusste Determinanten zu verstehen. Früh wurde Psychose nicht als bloßer Defekt, sondern als spezifische psychodynamische Organisationsform und als primär interpersonelles und affektives Geschehen beschrieben, bei dem Beziehung zugleich existenziell notwendig und potenziell traumatisch ist. Regressions- und deutungszentrierte psychoanalytische Verfahren stießen bei psychotischen Patient:innen an ihre Grenzen.
Die Modifizierte Psychodynamische Psychotherapie für Schizophrenien (MPP-S, Lempa, von Haebler und Montag, 2016) passt die Technik an die relationale Vulnerabilität der Patient:innen an. Ausgangspunkt ist ein nicht symbolisch repräsentiertes Dilemma zwischen selbst- und objektbezogenen Strebungen (Mentzos), was psychotische Symptome als Restitutions- und Schutzversuch versteht, der Beziehung und Kohärenz zulasten einer gemeinsam geteilten Realität sichert.
Daraus ergibt sich eine Verschiebung technischer Schwerpunkte: In der Anfangsphase und in Krisen sind implizite, stellvertretend-regulierende, sowie strukturfördernde Interventionen zentral, die basale Ich-Funktionen wie auch eine gemeinsame Konstitution von Realität ermöglichen.
Der Vortrag stellt Grundlagen und methodische Aspekte mit Fallbezug dar und berichtet Ergebnisse einer kürzlich abgeschlossenen, randomisiert-kontrollierten Studie zur Effektivität von MPP-S im Vergleich zur psychiatrischen Regelversorgung, um den Stellenwert der psychodynamischen Verfahren in der Behandlung psychotischer Erkrankungen im aktuellen klinischen und wissenschaftlichen Diskurs zu stärken.

Moderation:
Tomislav Majić

Art der Veranstaltung:
Öffentlicher Vortrag

Anmeldung:
nicht erforderlich

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Zertifizierung beantragt. Kostenfrei.

Ort:

Pariser Str. 44, 10707 Berlin Wilmersdorf

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Mittwoch
18. März 2026 20.30 Uhr
IPB Berlin
Martin Teising

Die Bedeutung von Grenzen für Individuen und Gesellschaft aus psychoanalytischer Sicht.

Grenzen stellen eine Barriere dar, die einengen oder beschützen kann. Die Auflösung sozialer, kultureller, moralischer und religiöser Grenzen im Rahmen gesellschaftlicher Individualisierung hat Freiheiten eröffnet, aber fordert auch Eigenverantwortung und bedingt Überforderung. In dem Vortrag werden entwicklungspsychologische mit sozialen Aspekten von Grenzen verknüpft und aktuelle Entwicklungen diskutiert.
Prof. Dr.phil. Martin Teising ist Facharzt für Psychosomatische Medizin, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychoanalyse, Lehranalytiker der DPV, sowie Leiter des örtlichen Ausbildungsausschusses am Alexander Mitscherlich Institut Kassel. Von 2012 bis 2018 war er Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin. Er ist Europäischer Repräsentant im Vorstand der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung.

Moderation
Edna Baumblatt-Hermanns

Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion

Anmeldung:

nicht erforderlich

Zertifizierung beantragt. Kostenfrei.

Ort:
Helgoländer Ufer 5,
10557 Berlin Tiergarten

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Freitag
27. März 2026 19.00 Uhr
YAIR QEDAR am APB
Film

Filmvorführung „Outsider Freud“ mit Diskussion mit dem Regisseur YAIR QEDAR

Der Dokumentarfilm Outsider. Freud (2025) von Yair Qedar beleuchtet das Leben und Werk von Sigmund Freud und rückt dabei besonders seine Erfahrung der Ausgrenzung als Jude im Wien der Jahrhundertwende in den Mittelpunkt. Mittels animierter Traumbilder, bisher unveröffentlichter Aufnahmen und Expert*innen-Interviews entsteht ein visuell ungewöhnliches, persönliches Porträt, das zeigt, wie sehr Freuds Außenseiterrolle sein Denken und Leben prägte.

Über den Regisseur:
Yair Qedar (*1969) ist ein israelischer Dokumentarfilmer, ehemaliger Journalist und prominenter Aktivist der LGBTQ-Community. Sein internationales Projekt „Ha-Ivrim“ porträtiert seit 2009 bedeutende Figuren des jüdischen Denkens und der Literatur in preisgekrönten Dokumentationen, bei OUTSIDER. FREUD übernahm er selbst Drehbuch, Regie und Produktion.

Für diese Veranstaltung gibt es keine Fortbildungspunkte.

Moderation: Annette Simon und Lea Stein

Art der Veranstaltung:
Filmvorführung

Ort:
APB,
Schützenstraße 8,
10117 Berlin

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Mittwoch
29. Apr. 2026 20.00 Uhr
sychoanalytisches Institut Berlin e.V. (PaIB)
Priv.-Doz. Dr. Dr. Wolfgang Hegener

Stationen der psychoanalytischen Antisemitismusforschung: Sigmund Freud, Ernst Simmel und Herbert Rosenfeld

Nach einer nun schon Jahrzehnte andauernden Beschäftigung mit dem Antisemitismus hat sich für mich immer deutlicher herausgestellt, dass es in der Fülle der Literatur zum Thema vor allem die Arbeiten dreier Autoren sind, denen ich Wesentliches für ein vertieftes psychoanalytisches Verständnis dieser wohl schlimmsten und ältesten Kultupathologie überhaupt zu verdanken habe: Gemeint sind die Analysen von Sigmund Freud, Ernst Simmel und Herbert Rosenfeld. Sie sind unter dem Eindruck des nationalsozialistischen Vernichtungsantisemitismus und seiner Nachwirkungen sowie der damit verbundenen persönlichen Erfahrungen von Verfolgung und Vertreibung entstanden. Veröffentlicht wurden die entsprechenden Arbeiten in den 1930er, den 1940er und den 1980er Jahren und bilden in dieser Abfolge auch den Fortschritt in der psychoanalytischen Theorie- und Praxisentwicklung ab. Diese drei Ansätze sollen im Vortrag in Grundzügen vorgestellt werden, und zugleich werde ich in exemplarischen Analysen zu zeigen versuchen, wie produktiv sich mit ihnen (weiter-)arbeiten lässt. Gerade darin liegt, wie ich behaupten möchte, ihre überdauernde und anhaltend-aktuelle Bedeutung.

Art der Veranstaltung:
Vortrag

Datum/Uhrzeit:
Mittwoch, 29.04.2026 um 20:00 Uhr

Ort:
PaIB/IfP Berlin,
Hauptstraße 19,
10827 Berlin-Schöneberg

Anmeldung über:
Anmeldung per E-Mail >

Weitere Informationen:
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Freitag
08. Mai 2026 20.15 Uhr
Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse (BIPP e.V.)
Lutz Wittmann

Klinisches und wissenschaftliches Arbeiten mit Träumen – kritische Gedanken zum Junktim aus Perspektive eines Psychotherapeuten und Hochschullehrers

Wenn Freud auch nicht der erste war, der Träume für Heilungs- und Erkenntnisprozesse nutzen wollte, so hat er doch ganz entschieden dazu beigetragen, dass Träume bis heute Gegenstand therapeutischen wie wissenschaftlichen Interesses sind. Jedoch stehen wir in beiden Zugängen zum Traum nicht mehr dort, wo Freud einst aufgebrochen ist. Methoden verändern sich und die Annahme, dass therapeutisches und wissenschaftliches Schaffen so sehr Hand in Hand ginge, dass eins das andere impliziere, wird letztlich keinem der beiden Tätigkeitsbereiche gerecht. Anhand Mosers Traumgenerierungsmodells (Moser & Hortig, 2019; Moser & von Zeppelin, 1999) soll aufgezeigt werden, wie sich klinisches und wissenschaftliches Arbeiten am Traum bei aller Unterschiedlichkeit wechselseitig befruchten können.

Moderation:
Jonas Diekhans

Art der Veranstaltung:
Öffentlicher Vortrag

Anmeldung:
nicht erforderlich

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Zertifizierung beantragt. Kostenfrei.

Ort:

Pariser Str. 44, 10707 Berlin Wilmersdorf

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Mittwoch
20. Mai 2026 20.30 Uhr
IPB Berlin
Elisabeth Imhorst

Über dem Schmerz, nicht im eigenen Körper wohnen zu können.

Kann trans Identität auch das Ergebnis von unbewussten Konflikten sein? Dieser Frage werde ich mich von einem klinischen Standpunkt aus nähern, ausgehend von eigenen Erfahrungen in ergebnisoffenen Behandlungen. Im Zentrum meiner Überlegungen steht die Diskrepanz zwischen äußerem Körper und innerem Körperbild, die mit Eintritt der Pubertät zunächst als Schmerz, nicht im eigenen Geschlechtskörper wohnen zu können, bewusst wird. Wie kann es uns dann gelingen, in konkordanter Probeidentifizierung Wunsch, Affekt oder Selbstbild von trans Patient:innen so zu deuten, dass sie sich richtig gesehen und verstanden fühlen können?

Dr. Elisabeth Imhorst, Psychologische Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin (DPV, IPV),
niedergelassen in freier Praxis in Köln; Dozentin, Supervisorin und Lehranalytikerin an
der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft Köln-Düsseldorf der DPV. Sie war Lecturer
an der Universität zu Köln am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie
und hatte Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen, zuletzt im Studiengang
Counceling und Eheberatung an der KathHo NRW. Ihr Wissenschaftlicher Schwerpunkt
sind die Themen Körper, Geschlecht und sexuelle Entwicklung, zu denen sie regelmäßig
vorträgt und publiziert.
 www.koelner-psychotherapeuten-praxis.de

Moderation
Vera Rüster

Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion

Anmeldung:

nicht erforderlich

Zertifizierung beantragt. Kostenfrei.

Ort:
Helgoländer Ufer 5,
10557 Berlin Tiergarten

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Freitag
12. Juni 2026 20.15 Uhr
BIPP
Bernd Heimerl

»Ich spreche heute für …« Paranoides Hören – Ethisches Zu-Hören

Die szenische Lesung Tatort Mittelmeer am Deutschen Theater Berlin (2025) beginnt mit dem Satz: »Ich spreche heute für …«. In dieser Lesung tragen Tatort Kommisar:innen Augenzeugenberichte sowie Geschichten von Bord des Rettungsschiffes, der Humanity 1, vor. Die Schauspieler:innen -allesamt Kommmisar:innen der deutschen Krimiserie Tatort– , die bei Tatort Mittelmeer auf der Bühne stehen, lesen Augenzeugenberichte von Crewmitgliedern und persönliche Fluchterfahrungen der Geretteten vor. Sie versuchen den Ungehörten Gehör zu verschaffen. Es ist jedoch die Frage, ob und vor allem wie das Gesagte überhaupt gehört wird. In der Psychoanalyse hat sich Karl Abraham mit seinem 1914 erschienen Artikel Ohrmuschel und Gehörgang als erogene Zone mit dem Zu-Hören als ein vermittelndes Organ zwischen dem Inneren und dem Äußeren beschäftigt und die Ohrmuschel und den Gehörgang als eine weitere erogene Zone neben dem Mundbereich, dem Anus und dem primären Geschlechtsorgan hinzugefügt. Hören, Zuhören, Lauschen, Horchen, Vernehmen, ein offenes Ohr haben, Gehör schenken, ganz Ohr sein: (Zu-) Hören meint »die Ohren spitzen«. In dem kleinen Band Zum Gehör mäandert der französische Philosoph Jean-Luc Nancy um den in seiner Einschätzung vernachlässigten Sinn des Hörens. Er sieht im Gehör beziehungsweise im Hören eine Spannung zwischen einem Sinn, den man hört und einer Wahrheit, die man (scheinbar) vernimmt. Hören wir im Zu-Hören von Marginalisierung und Diskriminierung zumeist paranoid zu? Kann die Psychoanalyse ein paranoides Zu-Hören entlarven? Wie kann sich ein paranoides zu einem nicht -paranoiden, ethischen Zu-Hören bewegen?

Moderation:
Luisa von Hauenschild

Art der Veranstaltung:
Öffentlicher Vortrag

Anmeldung:
nicht erforderlich

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Zertifizierung beantragt. Kostenfrei.

Ort:

Pariser Str. 44, 10707 Berlin Wilmersdorf

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Freitag
03. Juli 2026 20.15 Uhr
Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse (BIPP e.V.)
Falk Sickmann

Psychoanalyse und Videospiele – Versuch einer psychoanalytischen Annäherung an »Silent Hill 2«

In den letzten 25 Jahren wuchs die Anzahl der Menschen, die sich in ihrer Freizeit oder beruflich mit Videospielen befassen, enorm an. Die Psychoanalyse als Wissenschaft vom Unbewussten kann in besonderer Weise einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit Videospielen leisten.  In diesem Vortrag soll der Versuch gewagt werden, eine mögliche psychoanalytische Herangehensweise an Videospiele vorzustellen. Im Zentrum wird das psychologische Horrorspiel Spiel „Silent Hill 2“ 
(Remake) stehen, das in besonderer Weise zum gemeinsamen Nachdenken und 
Deuten einlädt.

Moderation:
Dina Dolgin

Art der Veranstaltung:
Öffentlicher Vortrag

Anmeldung:
nicht erforderlich

Weitere Infos >

Zertifizierung beantragt. Kostenfrei.

Ort:

Pariser Str. 44, 10707 Berlin Wilmersdorf

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Mittwoch
30. Sep. 2026 20.00 Uhr
Psychoanalytisches Institut Berlin e.V. (PaIB)
Tabea A. Tillinger, M.Sc. Psych.

Magersucht: Ringen um Wachstum in Abgrundnähe

Anorektisches Verhalten kann für die Betroffenen lebensbedrohliche Konsequenzen bis hin zum Tod haben. Vor diesem Hintergrund ist es für die psychotherapeutische Praxis von zentraler Bedeutung, das komplexe Bedingungsgefüge der Störung in seiner Vielschichtigkeit zu erfassen. Neben medizinischen Besonderheiten und Folgeerscheinungen sind dabei auch kulturelle und gesellschaftliche Einflussfaktoren sowie spezifische Übertragungs- und Gegenübertragungsdynamiken relevant. Der Vortrag eröffnet einen psychodynamischen/ psychoanalytischen Zugang zur Entstehung und Behandlung der Anorexia nervosa bei Frauen. Vorgestellt werden zentrale psychodynamische Konzepte sowie Überlegungen zu behandlungstechnischen Herausforderungen und Interventionsmöglichkeiten, die praxisnah veranschaulicht werden. 

Art der Veranstaltung:
Vortrag

Datum/Uhrzeit:
Mittwoch, 30.09.2026 um 20 Uhr

Ort:
PaIB/IfP Berlin,
Hauptstraße 19,
10827 Berlin-Schöneberg

Anmeldung über:
Anmeldung per E-Mail >

Weitere Informationen:
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Mittwoch
02. Dez. 2026 20.00 Uhr
Psychoanalytisches Institut Berlin e.V. (PaIB)
Anna-Luisa Sahlfeld, M.Sc. Psych.

Aufwachsen im Zeitalter permanenter Vernetzung:Neuropsychoanalytische Überlegungen zur Smartphone-Nutzung und deren Auswirkungen auf die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

Der Vortrag untersucht, wie die Nutzung von Smartphones die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinflusst aus einer neuropsychoanalytischen Perspektive. Im Zentrum steht die Frage, wie digitale Medien emotionale Bedürfnisse, Bindungsprozesse und Selbstregulation verändern. Smartphones fungieren dabei nicht nur als technische Geräte, sondern als psychodynamisch wirksame Objekte, die affektive Spannungen reduzieren, Beziehungen scheinbar ersetzen und Entwicklungsaufgaben unterlaufen. Die Kombination aus neurobiologischen Grundlagen (insbesondere Panksepps primären Emotionssystemen) und psychoanalytischen Konzepten zeigt, wie exzessive Smartphone-Nutzung psychische Störungen begünstigen kann, weil sie echte emotionale Erfahrungen durch digitale Ersatzbefriedigungen ersetzt.

Art der Veranstaltung:
Vortrag

Datum/Uhrzeit:
02.12.2026 20 Uhr

Ort:
PaIB/IfP Berlin,
Hauptstraße 19,
10827 Berlin-Schöneberg

Anmeldung über:
Anmeldung per E-Mail >

Weitere Informationen:
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