Veranstaltungskalender

Freitag
02. Dez 2022 20.00 Uhr
JIB - C. G. Jung-Institut Berlin e.V. im IfP
Ernst Bahner

Hybride Subjekte

Ich möchte mit Ihnen über die historische Entwicklung des Begriffs vom Subjekt (sog. Subjektkultur) in Verbindung mit Theorien des sozialen Wandels sprechen.
Diskutiert wird eine Auffassung von Kultur, die den prozessualen und autopoietischen Charakter ihrer Entwicklung betont – auch inwieweit psychoanalytisches Denken und Handeln davon betroffen ist.
Auf dem Hintergrund dieser Überlegungen lassen sich Ideen formulieren, wie sich erwünschte kulturell und zivilisatorisch erreichte Entwicklungsstände verstetigen lassen – angesichts des gerade in Europa erlebten Rückfalls in die kriegerische Barbarei.

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Ort der Veranstaltung:
IfP e.V.
Hauptstraße 19
10829 Berlin

Zu sehen ist das Logo des Institut für Analytische Psychologie und Psychotherapie Berlin
Montag
05. Dez 2022 20.15 Uhr
BPI - Berliner Psychoanalytisches Institut – Karl-Abraham-Institut
Prof. Dr. Lutz Götzmann

Psychoanalyse als Welt-Spiel

Vorlesungen und Gespräche

Vorlesungen und Gespräche mit Psychoanalytikern und Psychoanalytikerinnen des Berliner Psychoanalytischen Instituts (Karl-Abraham-Institut) im Rahmen der für GasthörerInnen offenen Reihe „Was ist Psychoanalyse?“
Bitte informieren Sie sich wegen der etwaigen pandemischen Lage auf unserer Website, ob bzw. wie die Veranstaltung stattfindet.

Änderungen wegen der etwaigen pandemischen Lage werden entweder auf der Website des BPI veröffentlicht oder können im Sekretariat des Instituts erfragt werden.

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Ort der Veranstaltung:
BPI
Körnerstr. 11
10785 Berlin-Tiergarten

zu sehen ist das Logo des Berliner Psychoanalytisches Institut oder Karl-Abraham-Institut kurz BPI
Mittwoch
07. Dez 2022 19.00 Uhr
IAKJP – Institut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie – ESTHER BICK
Kati Albert / Agathe Israel

SKEPT – (Säuglings-Kleinkind-Elterntherapie)

Regelmäßiger Termin · Gruppe

Fallbesprechungen zur analytischen Säuglings-Kleinkind-Eltern-Psychotherapie
Gebühren: Keine

Anmeldung bei:
Dr. Kati Albert
oder Tel. 030 9927 3216

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Ort der Veranstaltung:
IAKJP – Esther Bick
Dönhoffstr. 39
10318 Berlin

zu sehen ist das Logo Institut für das Institut für analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie Berlin kurz IAKJP - Esther Bick
Donnerstag
08. Dez 2022 09.00 Uhr
BPI - Berliner Psychoanalytisches Institut – Karl-Abraham-Institut
Anna-Katrin Oesterle-Stephan

Lektüre aktueller Veröffentlichungen

Regelmäßiger Termin · Seminar

Offen auch für Nicht-BPI-Mitglieder nach persönlicher Rücksprache mit der Moderatorin.

Jeweils am zweiten Donnerstag im Monat (durchgehend), Zeit und Ort bitte per E-Mail erfragen bei:
Anna-Katrin Oesterle-Stephan

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Ort der Veranstaltung:
Karl-Abraham-Institut e. V.
Körnerstr. 11
10785 Berlin-Tiergarten

zu sehen ist das Logo des Berliner Psychoanalytisches Institut oder Karl-Abraham-Institut kurz BPI
Montag
12. Dez 2022 09.00 Uhr
JIB - C. G. Jung-Institut Berlin e.V. im IfP
Dr. Ernst Bahner

Neueres aus dem Bereich der Psychopoetik – Relationale Psychoanalyse und personenzentrierte Systemtheorie

Vorlesung/ Vortrag

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Ort der Veranstaltung:
IfP e.V.,
Hauptstraße 19
10829 Berlin

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12. Dez 2022 19.30 Uhr
IAKJP – Institut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie – ESTHER BICK
Teresia Rühl-Obermayer

M. Klein „Der Ödipuskomplex im Lichte früher Ängste“ Melanie Klein GS, Bd. I,2

Seminar von 19:30–20:45 Uhr

Kosten je Abend: 26,-€

Anmeldung:
Dr. Rühl-Obermayer
Mail: ruhl-obermayer@t-online.de

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Ort der Veranstaltung:
IAKJP ESTHER BICK
Dönhoffstr. 39
10318 Berlin-Karlshorst
Findet eventuell über Zoom statt

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Freitag
13. Jan 2023 20.00 Uhr
IAKJP – Institut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie – ESTHER BICK
Prof. Dr. Joachim Küchenhoff

„Der Therapeut als der Andere“

Vortrag und Gespräch

Beschreibung: “Für die psychoanalytische Metapsychologie sind beide Kontexte ertragreich; für sie ist die Denkfigur einer »Anerkennung des Anderen« noch weitgehend unausgeschöpft; dabei wird zu zeigen sein, dass sie für die Psychoanalyse zentral ist. »Anerkennung des Anderen« meint hier zunächst nicht, wie es psychoanalytisch auch sinnvoll wäre, die Anerkennung des Anderen meiner selbst, also zum Beispiel die andere Seite der Vernunft, sondern die Anerkennung der Andersheit des Mitmenschen“ aus dem Vorwort Joachim Küchenhoff: Die Achtung vor dem Anderen- Psychoanalyse und Kulturwissenschaften im Dialog ©Velbrück Wissenschaft 2005

Empfohlene Literatur: Joachim Küchenhoff „Sich verstehen im Anderen“ Erkenntniswege der Psychoanalyse 1. Auflage 2019 Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht

Kosten für Gäste: 26,- €

Anmeldung:
Sekretariat IAKJP Frau Landwehr
Tel. 030 21230654
Mail: kinderanalyt.inst@gmx.de

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Ort der Veranstaltung:
IAKJP ESTHER BICK
Dönhoffstr. 39
10318 Berlin-Karlshorst
Findet eventuell über Zoom statt

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Mittwoch
18. Jan 2023 20.30 Uhr
IPB - Institut für Psychoanalyse Psychotherapie und Psychosomatik Berlin e.V.
Timo Storck

Der psychosomatische Trieb und die leibliche Gegenübertragung: 
Leiblinien psychosomatischen Denkens in der Psychoanalyse heute

Die psychoanalytische Psychosomatik kann als eine Theorie des Denkens aufgefasst werden. In vielen Ansätzen lässt sich zeigen, wie es zu einer Unterbrechung einer leibseelischen Verbundenheit und Vermittlung kommen kann. Psychodynamisch hat das zur Folge, dass das psychische Erleben »unlebendig« wird, während der Körper zum Träger unregulierter Erregungszustände geworden ist. Im Vortrag wird erörtert, welchen Beitrag psychoanalytische Ansätze in Störungslehre und Behandlungstechnik liefern, unter besonderer Berücksichtigung der Arbeit mit der leiblichen Gegenübertragung.

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Ort der Veranstaltung:
IPB
Helgoländer Ufer 5
10557 Berlin

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Donnerstag
19. Jan 2023 19.30 Uhr
IAKJP – Institut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie – ESTHER BICK
Teresia Rühl-Obermayer

Filmabend: „Verbotene Spiele“

Seminar

Aus gegebenem Anlass: Krieg, Tod und Trauer bei Kindern in dem Film: „Verbotene Spiele“, René Clément (1952)
Was ist der Tod? „…in ein Loch…hopp…wie ein Hund…“ klärt der 9-jährige Michel die 6-jährige Paulette, die im Krieg ihre beiden Eltern verloren hat, auf. 1940 in der Atmosphäre des 2. Weltkriegs spielen die beiden Kinder das Spiel, „töten und begraben“, und zwar mit der gleichen mörderischen Energie, wie sie sie bei den Erwachsenen in ihrem tagtäglichen Umfeld beobachten.

Kosten: 26,-€

Anmeldung:
Sekretariat IAKJP Frau Landwehr
Tel: 030 2123 0654
Mail: kinderanalyt.inst@gmx.de

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Ort der Veranstaltung:
IAKJP ESTHER BICK
Dönhoffstr. 39
10318 Berlin-Karlshorst
evtl. über Zoom!

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Freitag
20. Jan 2023 19.00 Uhr
APB - Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie e. V.
Dr. Gerald Abl

Macht der Kapitalismus depressiv?

Die Depression gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen mit den höchsten gesellschaftlichen Kosten. In den verschiedenen Psychotherapieschulen werden spezifische Erklärungsansätze zur Entstehung dieser Krankheit entlang der individuellen Biografie und dem unmittelbaren sozialen Kontext in einem Entstehungszusammenhang rekonstruiert und daraus geeignete psychotherapeutische Behandlungsformen entwickelt. Anknüpfend an Freuds Anspruch einer Zusammenschau von individuellen Schicksalen und kulturellen Ansprüchen soll der Platz, der für die Berücksichtigung der Bedeutung von kränkenden gesellschaftlichen Strukturen fehlt, in dieser Veranstaltung am Beispiel der Depression in den Mittelpunkt gerückt werden.

Veranstaltungsflyer

Anmeldung über E-Mail info@apb.de

Anmeldung über Tel.: 030 28 39 43 10

zu sehen ist das Logo der Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie Berlin kurz apb

Schützenstraße 8 · 10117 Berlin · U6 Kochstraße U2 Stadtmitte
Tel. +49 (30) 28 39 43 10 · Fax +49 (30) 28 39 43 12

Samstag
21. Jan 2023 10.00 Uhr
IAKJP – Institut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie – ESTHER BICK
Florence Guignard · Teresia Rühl-Obermayer

Ein Tag klinische Arbeit mit Florence Guignard

Seminar von 10.00–17.15 Uhr

Supervision in der Gruppe: Es werden zwei Fälle einer analytischen Kinder- oder Jugendlichenpsychotherapie vorgestellt und mit Hilfe der Gruppe und der Supervisorin vertieft. Es wird die Methode des „Gedanken miteinander verwebens“ (weaving thoughts) nach Norman/Salomonsson angewandt.

Kosten für das gesamte Arbeitswochenende (Vortrag Freitag):
Gäste: 60,- €
Kandidat*innen: 40,-€

Anmeldung:
Sekretariat IAKJP Frau Landwehr
Tel: 030 2123 0654
Mail: kinderanalyt.inst@gmx.de

Weitere Infos IAKJP ESTHER BICK >

Ort der Veranstaltung:
Dönhoffstr. 39, 10318 Berlin-Karlshorst
Findet über Zoom statt

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Freitag
27. Jan 2023 20.15 Uhr
BIPP - Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse
Mathias Hirsch

Bach als Psychotherapeut? – Zur Analogie eines bestimmten Kantatentyps Johann Sebastian Bachs zum therapeutischen Prozess

Es ist die Idee des französischen Kulturphilosophen René Girard, dass die in der Gemeinschaft enthaltene Aggression durch eine Kultur des Opferns kanalisiert werden muss. Der Altar der christlichen Kirche ist der Rest des alten Opfertischs, hier wird des Sohnesopfers Christi gedacht, mit dem der Gläubige sich nun identifiziert und sich die durch Christus für alle auf sich genommene Sühne durch das Abendmahl symbolisch einverleibt – die Erlösung vom Menschsein scheint möglich. „Es war ein weiterer Fortschritt in der Kulturentwicklung, als der Opferstein durch die Bühne ersetzt wurde. Dort agieren Schauspieler, die dieselben Themen und Motive zur Darstellung bringen mit dem gleichen Zweck, die Gemeinde der Zuschauer von ihren Leidenschaften zu reinigen.“ (Quekelberghe u. Haas 2000, S. 234) In Bachs geistlichen Kantaten kommen Gottesdienst und Drama zusammen. Es werden bestimmte Kantaten untersucht auf ihre kathartische, fast therapeutische Wirkung auf den Hörer, die auf einem charakteristischen Ablauf von dramatischer Schilderung von Schuld und Leiden der Menschen und der Zuversicht auf Erlösung, wenn nicht auf Erden, dann in einem jenseitigen Sein.

Moderation: Christiane Maiss

Teilnahmebedingungen:
Die Veranstaltung ist in Präsenz und unter der 2G-Regelung geplant. Um den wechselnden
Anforderungen der Pandemie Rechnung zu tragen, informieren Sie sich bitte aktuell auf www.bipp-berlin.de über die gegenwärtigen Regelungen und Veranstaltungsmodalitäten.

Weitere Infos BIPP > Anmeldung per E-Mail >

Ort der Veranstaltung:
BIPP
Pariser Straße 44
10707 Berlin-Wilmersdorf

Zu sehen ist das Logo für das Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse kurz BIPP in Berlin
Freitag
10. Feb 2023 19.00 Uhr
APB - Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie e. V.
Dr. phil. Andreas Jacke

Eine Écriture féminine im internationalen Film: Margarethe von Trotta, Chantal Akerman, Claire Denis und Sophia Coppola

Alle vier Regisseurinnen nehmen in der heutigen Kinolandschaft aufgrund ihrer eigenwilligen Filmsprachen eine sehr exponierte Stellung durch ihre Arbeit im Frauenfilm ein. Die vier verschiedenen feministischen Filmsprachen sollen vor einem psychoanalytischen Hintergrund, der die Biografien der Autorinnen beschreibt, erläutert werden. Außerdem soll die feministische Kritik am Phallozentrismus, wie sie in den Filmen durch die Écriture féminine vorgeführt wird, erläutert werden.

Moderation: Dimitrios Chourdakis

Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung über Tel.: 030 28394323 Anmeldung über E-Mail >

Ort der Veranstaltung:
APB
Schützenstraße 8
10117 Berlin

Hinweis: Aufgrund der pandemischen Situation bitte unmittelbar vor der Veranstaltung überprüfen, ob die Veranstaltung im Institut, digital oder als Hybrid stattfindet!

zu sehen ist das Logo der Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie Berlin kurz apb
Mittwoch
15. Feb 2023 20.30 Uhr
IPB - Institut für Psychoanalyse Psychotherapie und Psychosomatik Berlin e.V.
Uta Karacaoğlan

Abstand, Körper und Psychose

Anhand von Vignetten aus Behandlungen mit Patienten, die an psychotischen Störungen leiden, wird die Frage erörtert, welche Rolle Abstand in der Beziehung zwischen Analysanden und Analytikerin spielt. Dabei kommt ausgehend von initial fusionären Übertragungsbeziehungen dem Bezug zum Körper eine besondere Bedeutung zu, da er den Ausgangspunkt darstellt, von dem aus ein erster Abstand in der Beziehung wahrgenommen und etabliert werden kann. Die Folgen für die Behandlungstechnik werden erörtert – insbesondere die Bedeutung bzw. Störungen des unbewussten Körperbildes (Pankow) untersucht und gezeigt, dass über die Wiederherstellung eines abgegrenzten Körperbildes ein erster Abstand entsteht, der das Erleben von Getrenntheit und Unterschiedlichkeit ermöglicht. Dies bildet die Voraussetzung für eine Beziehung zum lebendigen Anderen sowie für Lernen durch Erfahrung und wirkt so der Psychose entgegen.

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Ort der Veranstaltung:
IPB
Helgoländer Ufer 5
10557 Berlin

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Freitag
17. Feb 2023 20.15 Uhr
BIPP - Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse
Bernd Heimerl

Theater, Theater, der Vorhang geht auf! Theatrale Praktiken und Psychoanalyse

Die Theatralisierung der Wissenschaft begann im 19.Jhd. populär zu werden. Das Theaterereignis – ins Theater gehen, den Theaterraum besetzen, die Aufführung und das Theater verlassen – hat einige Ähnlichkeiten mit der psychoanalytischen Situation und der Praxis der Falldarstellung. Das (Sprech-) Theater mit den theatralen und die Psychoanalyse mit den psychoanalytischen Praktiken haben eine nicht nur formale sondern auch inhaltliche enge Verbindung: Architektur und Struktur der Bühne, Inszenierung des Privattheaters und die Aufführungskunst.

Teilnahmebedingungen:
Die Veranstaltung ist in Präsenz und unter der 2G-Regelung geplant. Um den wechselnden Anforderungen der Pandemie Rechnung zu tragen, informieren Sie sich bitte aktuell auf www.bipp-berlin.de über die gegenwärtigen Regelungen und Veranstaltungsmodalitäten.

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Ort der Veranstaltung:
BIPP
Pariser Straße 44
10707 Berlin-Wilmersdorf

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Mittwoch
15. Mrz 2023 20.30 Uhr
IPB - Institut für Psychoanalyse Psychotherapie und Psychosomatik Berlin e.V.
Ulrich Schultz-Venrath

Mind the Gap – Mentalisieren des Körpers

In den letzten Jahren wurde sowohl von Psychoanalytikern als auch von Vertretern des Mentalisierungsmodells dem Körper aus verschiedensten Gründen zunehmend größere Aufmerksamkeit zuteil, nachdem Freud und die Psychoanalyse das „Grenzgebiet der Physiologie“ als Rückschritt in ein medizinisches Denken ansah. Mit der Intensivierung des Interesses am Präverbalen, am „noch nicht“ des Worts und der Sprache wurde zunehmend deutlich, dass die somato-psychische Basisorganisation den Zusammenhalt des Subjekts ermöglicht und dass es kein nicht-körperliches Selbst gibt. An klinischen Beispielen wird die Einführung des Körper-Modus („body mode“) als frühester prä- oder non-mentalistischer Modus zur Affektregulation erläutert. Aufgrund der Auseinandersetzung mit der kognitiven „Theory of Mind“ in den 90er Jahren war der Körper im Mentalisierungsmodell noch nicht in den Blick geraten. Die Integration dieses Modus geht mit einer Veränderung der Behandlungstechnik einher, um Patienten mit Störungen auf dieser Ebene mentalisierungsfördernd besser zu erreichen.

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Ort der Veranstaltung:
IPB
Helgoländer Ufer 5
10557 Berlin

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Freitag
17. Mrz 2023 19.00 Uhr
APB - Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie e. V.
Hans-Jürgen Wirth

Die Chancen der Verletzlichkeit

In seinem Vortrag wird es Hans-Jürgen Wirth um Verletzlichkeit als Teil eines neuen psychoanalytischen Menschenbildes gehen. Die Verletzlichkeit des Individuums in einer zunehmend verletzlichen Gesellschaft ist Teil seiner Darstellung und Auseinandersetzung.

Moderation: Annette Simon

Anmeldung über Tel.: 030 28394323 Anmeldung über E-Mail >

Ort der Veranstaltung:
APB
Schützenstraße 8
10117 Berlin

Hinweis: Aufgrund der pandemischen Situation bitte unmittelbar vor der Veranstaltung überprüfen, ob die Veranstaltung im Institut, digital oder als Hybrid stattfindet!

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Freitag
21. Apr 2023 19.00 Uhr
APB - Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie e. V.
Dr. Ruth Becker

Von der Signifikanz innerer Werte

Im Vortrag soll der Versuch unternommen werden, die Bedeutung des Ich-Ideal-Konzepts für therapeutische Prozesse am Beispiel des Phänomens Mut auszuleuchten.

Moderation: Vera Kattermann

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Ort der Veranstaltung:
APB
Schützenstraße 8
10117 Berlin

Hinweis: Aufgrund der pandemischen Situation bitte unmittelbar vor der Veranstaltung hier überprüfen, ob die Veranstaltung im Institut, digital oder als Hybrid stattfindet!

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Mittwoch
21. Jun 2023 20.30 Uhr
IPB - Institut für Psychoanalyse Psychotherapie und Psychosomatik Berlin e.V.
Ewa Kobylinska-Dehe

Leiblichkeit und träumerisches Sprechen

Der Vortrag behandelt drei Themenkomplexe: Als erstes wie aus dem biologisch gegebenen Körper das leibliche Selbst entsteht, zweitens wie es zur Störung dieses Prozesses kommen kann und drittens wie mithilfe des träumerischen Sprechens in der klinischen Situation die Patienten ihren Körper wieder „verleiblichen“ können, indem sie im Sinne von Ogden zu träumen beginnen. Diese Prozesse werde ich an klinischen Beispielen aufzeigen.

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Ort der Veranstaltung:
IPB
Helgoländer Ufer 5
10557 Berlin

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