Veranstaltungskalender

Mittwoch
03. Dez. 2025 20.00 Uhr
AAI Berlin
(DGIP-und DGPT-Institut)
Thomas Abel

Widerstände in Psychotherapien Formen, Settings und Behandlung

Zoom-Vortragsreihe des AAI Berlin von Thomas Abel

Freud bezeichnete ein Verständnis vom Unbewussten, von Widerstand, Übertragung und Gegenübertragung als die vier Grundpfeiler der Psychoanalyse. Das interessante Phänomen Widerstand beschrieb er erstmals bereits 1892. Worum geht es dabei? PatientInnen begeben sich in eine Psychotherapie, weil sie unter quälenden Symptomen oder Beziehungsproblemen leiden und daran etwas ändern möchten. Gleichzeitig sind Veränderungen vom ersten Schritt an beängstigend: Zum Einem stellen sie das zumeist mühsam gefundene psychische Gleichgewicht in Frage. Zum Anderen liegen viele Abgründe, die auf dem Entwicklungsweg bewältigt werden müssen, noch im Nebel. Deshalb setzen PatientInnen dem therapeutischen Veränderungsprozess von Anfang an diverse Widerstände entgegen. Die Vortragsreihe zeigt auf, was Widerstand in der psychotherapeutischen aber auch somatischen Behandlung bedeutet (Compliance). Die acht Formen des Widerstandes, die die Psychoanalyse unterscheidet, werden ausführlich anhand von Fallvignetten dargestellt. Verdeutlicht wird, warum in psychodynamischen Therapien die Regel gilt: “Widerstandsbearbeitung vor Inhaltsbearbeitung” und warum Behandlungen an einem nicht verstandenen und nicht bearbeiteten Widerstand scheitern können. Die Vortragsreihe richtet sich an approbierte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Aus-und Weiterbildungsteilnehmende, Studierende verschiedener Fächer, aber auch alle an moderner Psychotherapie Interessierte.

Die Vorträge finden kostenfrei mittwochs statt, von 20:00 bis 22:00 Uhr, über Zoom über folgenden Link: https://us02web.zoom.us/j/6549320200?pwd=alRpVnlkQWNYTUdEMXZFa2tPKzJ4QT09

Meeting-ID: 654 932 0200
Kenncode: 06051856 (natürlich Freuds Geburtstag)

Veranstalter:
AAI Berlin (DGIP-und DGPT-Institut)

Zertifizierung durch die Psychotherapeutenkammer Berlin vom 19.5.2025 mit 2 FE pro Abend.
Aus-und Weiterbildungsteilnehmende erhalten Anwesenheitsbescheinigungen.


03.12.2025 Thema
Übertragungswiderstände, Schuld und scham als Über-Ich-und Ich-Ideal-Widerstände, das Altgewohnte als Es-Widerstand


07.01.2026 Thema
Krankheitsgewinne, strukturspezifische Widerstände, Gegenübertragungswiderstände

Referent der Vortragsabende und Autor des 2025 erscheinenden Buches ist Thomas Abel. Er ist psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Traumatherapeut, Therapist in Transference-Focused Psychotherapy, Gruppenanalytiker, Supervisor und Lehranalytiker (DGPT).
Er hat eine eigene Praxis in Berlin und lehrt als
Dozent an verschiedenen Aus- und Weiterbildungsinstituten.

+49 30 3138736

Anmeldung per E-Mail >

Weitere Infos >

zu sehen ist das Logo von der Alfred Adler Gesellschaft für Individualpsychologie in Berlin, kurz AAI
Freitag
05. Dez. 2025 20.15 Uhr
BIPP
Ulrike Kluge

Die (Un)Fähigkeit zu Trauern?! – Psychoanalytische Ermöglichungsräume für solidarische Transformationen?

Öffentliche Vorträge am BIPP im Rahmen der Vortragsreihe »Psychoanalyse… in guter Gesellschaft?!«

Der Vortrag hat zwei Anliegen. Zum einen wird der Versuch unternommen, aktuelle sozialwissenschaftliche Analysen, wie die der »Externalisierungsgesellschaft« (Lessenich) und der »Vulnerability in Resistance« (Butler, Sabsay, Gambetti) mit den psycho- und gruppenanalytischen Konzepten Holding (Winnicott), Containing (Bion) und Resonanz (Anthony/Foulkes) zu verschränken, um mit dieser interdisziplinären Perspektivierung auf zeitgenössische, gesellschaftliche Phänomene die (komplementären) Potentiale psycho- und gruppenanalytischer Zugangsweisen aufzuzeigen. Zum anderen wird der Frage nachgegangen, wie es uns in unseren Behandlungszimmern gelingen kann, uns in den komplexen gesellschaftlichen Transformationen zu orientieren? Welche Rahmungen benötigen wir, um mit unseren eigenen Ohnmachts- und Verlustgefühlen in Kontakt zu kommen?
Hierzu wendet sich der Vortrag beispielhaft den Auswirkungen von Migrationsprozessen und weltweiten Krisen und Kriegen auf unsere Behandlungsräume zu. Was ermöglicht uns die psychoanalytische Haltung im Kontakt mit dem Noch-nicht-Verstandenen, dem nicht Verbalisierbaren, den Brüchen, den zutage tretenden destruktiven Abwehrmechanismen unter den aktuellen Transformationsbedingungen?

Moderation:
Anna Brenner

Art der Veranstaltung:
Öffentlicher Vortrag

Anmeldung:
nicht erforderlich

Weitere Infos >

Zertifizierung beantragt. Kostenfrei.

Ort:

Pariser Str. 44, 10707 Berlin Wilmersdorf

Zu sehen ist das Logo für das Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse kurz BIPP in Berlin
Mittwoch
21. Jan. 2026 20.30 Uhr
IPB Berlin
Sylvia Schulze

Projektionen in Haut: Race und Weißes Nichtwissen in der Psychoanalyse

Die Vortragende beschreibt den gescheiterten Analyseversuch mit einem Patienten, der in konkretistischer Weise ein tiefgreifendes Minderwertigkeitserleben in seine Schwarze Haut projizieren musste. Die daraus resultierende phantasierte Kontamination von Haut (-Farbe) wird als eine komplizierte Verschränkung von individuellen und kollektiven projektiven und introjektiven Prozessen diskutiert. Das Haut-Ich des Patienten erscheint sowohl durch rassifizierende Zuschreibungen von außen als auch durch Projektionen seines Gefühls, grundsätzlich verkehrt zu sein, beschädigt. Die daraus resultierende Phantasie, weder in sich selbst noch im Objekt Schutz und Behausung zu finden, aktualisierte sich im analytischen Raum. Das Scheitern der analytischen Beziehung weist auf Grenzen hin ̶ zwischen der Weißen Analytikerin und dem Schwarzen Patienten. Dies wird im Rahmen der Konzeptualisierung von innerem Rassismus, Race und Weißem Nichtwissen diskutiert und zu verstehen versucht.

Sylvia Schulze ist Dipl.-Psychologin und Psychoanalytikerin in eigener Praxis in Berlin, Dozentin und Lehranalytikerin (DPG, IPV, DGPT) am Psychoanalytischen Institut Berlin im Institut für Psychotherapie. Verschiedenste Veröffentlichungen zu Neid, Verachtung, Rassismus und behandlungstechnischen Fragen. Preisträgerin des Elisabeth Young-Brühl Prejudice Award der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (2019).

Moderation
Paola Acquarone

Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion

Anmeldung:

nicht erforderlich

Zertifizierung beantragt. Kostenfrei.

Ort:
Helgoländer Ufer 5,
10557 Berlin Tiergarten

Weitere Infos >

zu sehen ist das Logo des Institut für Psychoanalyse Psychotherapie und Psychosomatik Berlin, kurz IPB
Freitag
30. Jan. 2026 17.40 Uhr
AAI
Prof. Heinz Weiß

»Dynamit in den Taschen‘ –Krieg, Propaganda und Todestrieb bei Sigmund Freud und seinen Nachfolgern«

Liebe Kolleg*innen, Kandidat*innen & Mitstreiter*innen am AAI,
Wir freuen uns sehr, am 30. Januar 2026 Berlin Prof. Heinz Weiß mit dem Vortrag zu
folgendem Thema am AAI begrüßen zu dürfen:

»Dynamit in den Taschen‘ –Krieg, Propaganda und Todestrieb bei Sigmund Freud und seinen Nachfolgern«

Ausgehend von Freuds Arbeit „Zeitgemäßes über Krieg und Tod“ (1915) sowie seinem Briefwechsel mit Albert Einstein „Warum Krieg?“ (1932) werden die wesentlichen Konzeptualisierungen einer GeneraQon von PsychoanalyQkern nachgezeichnet, die persönlich in die Kriegsgeschehnisse des 1. und 2. Weltkrieges involviert waren und die Freuds Analyse destrukQver Prozesse verQeW haben. Abschließend werden neuere Konzepte zum Verständnis pathologischer OrganisaQonen, zu Spaltung und projekQver IdenQfizierung in Gruppenprozessen sowie zur Ideologiebildung und Propaganda vorgestellt.

Veranstalter:
AAI Berlin

Moderaton:
Kristn White

Ort der Veranstaltung:
Räume der St. Canisius (Witzlebenstr. 30 in 14057 Berlin)

Einlass:
ab 17.40 Uhr – Beginn 18 Uhr

Mit herzlichen Grüßen vom Vorstand

Weitere Infos >

zu sehen ist das Logo von der Alfred Adler Gesellschaft für Individualpsychologie in Berlin, kurz AAI
30. Jan. 2026 19.00 Uhr
Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie Berlin e.V. (A.P.B.)
Dr. med Isolde des Vries,
Psychoanalytikerin DGIP; DGPT

Dipl.Psych Veronika Schmidt, Psychoanalytikerin DGPT

Intrapsychische Auswirkungen von Verfolgung und Widerstand während der Nazi-Zeit auf die nachfolgenden Generationen

Der Vortrag stellt das Forschungssetting einer laufenden Studie von psychodynamisch arbeitenden Psychotherapeut:innen in Hamburg sowie erste Ergebnisse anhand von Vignetten aus Interviews verschiedener Generationen vor. Die Mehrgenerationen-Studie untersucht Familien, deren Familienangehörige während des Nationalsozialismus politischen Widerstand geleistet haben. Anhand von halbstrukturierten Interviews wird die Weitergabe von Traumata, aber auch von Haltungen und Werten, über die Zeiten untersucht. Die Auswertung erfolgt auf der Grundlage psychoanalytischer Konzepte mit Hilfe qualitativer Methoden.
Die Idee zu diesem Projekt entstand aus der Gruppe „Kinder des Widerstands“, einer Gruppe von Nachfahren von Menschen, die im nationalsozialistischen Widerstand aktiv waren.

Moderation: Vera Kattermann

Art der Veranstaltung:
öffentlicher Vortrag, Anmeldung nicht erforderlich

Kostenfrei
Zertifizierung wird über die Psychotherapeutenkammer Berlin beantragt

Ort:
APB,
Schützenstraße 8,
10117 Berlin

Anmeldung nicht erforderlich

Weitere Infos über Tel.: 030 28394323

Weitere Infos per E-Mail >

Weitere Infos >

zu sehen ist das Logo der Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie Berlin kurz apb
Mittwoch
18. Feb. 2026 20.30 Uhr
IPB Berlin
Heinz Weiß

Die »elementaren Tatsachen des Lebens« in einer Zeit der omnipotenten Illusionen

Ausgehend von Roger Money-Kyrles Konzept der ‚elementaren Tatsachen des Lebens‘ werden am Beispiel des Umgangs mit der Klimakrise, der Geschlechterdifferenz und der
Endlichkeit aller menschlichen Erfahrungen die Gefahren omnipotenten Denkens aufgezeigt, das dazu verführen kann, diese Lebenstatsachen zu verzerren und zu umgehen. Es wird untersucht, welchen Beitrag die Psychoanalyse leisten kann, um solche ‚Misskonzeptionen‘ zu identifizieren und uns der Wirklichkeit des Lebens zu stellen.

Prof. Dr. Heinz Weiß war lange Jahre an den Universitäten Würzburg und Tübingen tätig, leitete mehr als 20 Jahre die Abteilung für Psychosomatische Medizin am Robert-Bosch-
Krankenhaus, Stuttgart, und steht seit 2012 als Mitglied des Direktoriums dem medizinisch-psychosomatischen Bereich und der Ambulanz des Frankfurter Sigmund-Freud-Instituts vor. Ebenfalls seit 2012 leitet er als Chair die Education Section des International Journal of Psychoanalysis. Von ihm stammen zahlreiche Zeitschriften- und Buchveröffentlichungen mit einem Schwerpunkt zu pathologischen Persönlichkeitsorganisationen in deutscher und englischer Sprache. Zuletzt hat er zusammen mit Claudia Frank ein vierbändiges Werk zu den »Ausgewählten Schriften« Roger Money-Kyrles herausgegeben.

Moderation
Inge Kley-Hutz

Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion

Anmeldung:

nicht erforderlich

Zertifizierung beantragt. Kostenfrei.

Ort:
Helgoländer Ufer 5,
10557 Berlin Tiergarten

Weitere Infos >

zu sehen ist das Logo des Institut für Psychoanalyse Psychotherapie und Psychosomatik Berlin, kurz IPB
Freitag
20. Feb. 2026 19.00 Uhr
Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie Berlin e.V. (A.P.B.)
Frau Dr. med. Ursula Volz- Boers

Die sensorisch-intuitive Haltung in der Arbeit mit Körperempfindungen in psychoanalytischen Therapien


Der Körper des Patienten bildet sich in den Körperwahrnehmungen von  Analytikerin und Analytiker ab. Wie kann diese Form sensomotorischer  Resonanz im therapeutischen Prozess die kognitive und emotionale Verfügbarkeit  der Analytiker:innen heilsam ergänzen?  Die dazu angebotene Einführung in die sensorisch-intuitive Haltung wird an dem Fallbeispiel von Julia und ihrer 6-wöchigen Mina illustriert. Der Darstellung der initialen  Arbeit mit Julia und Mina, die sich nicht vom Körper ihrer Mutter nehmen liess, folgt die Vorstellung der Arbeit mit Julias Körperempfindungen in Phasen ihrer Zwangsgedanken zu Minas Tod und zu ihren Vergiftungsängsten durch ihre Mutter und Großmutter.

Dozent*innen: Frau Dr. med. Ursula Volz- Boers
(Sie arbeitet als niedergelassene Ärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalyse, Gruppentherapie und Bindungsanalyse in ihrer Praxis in Kamp-Lintfort/Niederrhein.  Sie ist Dozentin und Supervisorin in der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft Köln-Düsseldorf e.V. (Institut der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) in Köln) sowie  in der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Gruppenanalyse (IAG) in Altaussee und ist Ausbilderin in Vorgeburtlicher Beziehungsförderung zwischen Mutter, Kind und Vater (Bindungsanalyse nach nach Hidas & Raffai). Sie publizierte zur Traumabehandlung, zur Psychoanalyse prä- und perinataler Traumatisierung, zur Arbeit mit den Körperempfindungen in Psychoanalysen und zu Vätern in der Bindungsanalyse. )

Moderation: Vera Kattermann

Art der Veranstaltung:
öffentlicher Vortrag, um Anmeldung wird gebeten

Kostenfrei
Zertifizierung wird über die Psychotherapeutenkammer Berlin beantragt

Ort:
APB,
Schützenstraße 8,
10117 Berlin

Anmeldung und weitere Infos über Tel.: 030 28394323

Anmeldung und weitere Infos per E-Mail >

Anmeldung und Weitere Infos >

zu sehen ist das Logo der Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie Berlin kurz apb
Mittwoch
25. Feb. 2026 14.30 Uhr
BIG - Berliner Institut für Gruppenanalyse

Gruppenanalytische Selbsterfahrungstage des BIG

25. –– 28. Februar 2026

Gruppenanalytische Selbsterfahrungstage des BIG

Gruppenselbsterfahrung als Wachstumschance und Weiterbildung

 

Idee
Wir wollen mit den Gruppenanalytischen Selbsterfahrungstagen die Möglichkeit schaffen, kreatives Potenzial der Gruppenanalyse im Berliner Institut für Gruppenanalyse (BIG) kennenzulernen. Psychotherapeut* innen, Ausbildungskandidat*innen und Studierende, die sich für Gruppenselbsterfahrung interessieren und sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, »wie Gruppe geht«, sind herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir in unseren offenen Gruppen auch praxiserfahrene Gruppenleiter*innen und Gruppenanalytiker*innen, die neugierig sind, sich im Setting von Kleingruppe, Großgruppe und Social Dreaming selbst zu begegnen und in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen zu kommen. Diejenigen, die gerade Theorieseminare besuchen oder bereits in der Praxisphase ihrer Gruppenweiterbildung sind, können ebenfalls an den offenen Gruppen teilnehmen. Für alle Mitglieder von Selbsterfahrungsgruppen unseres Instituts (GSE) ist die Teilnahme an den jährlichen Selbsterfahrungstagen des BIG verbindlicher Bestandteil der Weiterbildung. Es ist unser Ziel, das BIG als Raum für persönliche Begegnung in der gruppenanalytischen Gruppe wie auch im persönlichen Kontakt jenseits der Gruppensitzungen erfahrbar werden zu lassen. Wir möchten den Austausch fördern zwischen allen, die gemeinsam das Berliner Institut für Gruppenanalyse bilden, und diejenigen dazu einladen, die sich interessieren und womöglich zukünftig dazugehören.

Vorgehensweise
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S. H. Foulkes und mit der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode Social Dreaming. Die Kleingruppen treffen sich von Mittwoch bis Samstag sechsmal, dazu kommen vier Großgruppen und drei Social-Dreaming-Sitzungen.

Zeitlicher Ablauf


Mittwoch, 25. Februar 2026

14.30 – 15.00 Uhr Begrüßung
15.00 – 16.30 Uhr Großgruppe
17.00 – 18.30 Uhr Kleingruppe


Donnerstag, 26. Februar 2026

09.00 – 10.30 Uhr Social Dreaming
11.00 – 12.30 Uhr Kleingruppe
14.00 – 15.30 Uhr Kleingruppe
16.00 – 17.30 Uhr Großgruppe


Freitag, 27. Februar 2026

09.00 – 10.30 Uhr Social Dreaming
11.00 – 12.30 Uhr Kleingruppe
14.00 – 15.30 Uhr Kleingruppe
16.00 – 17.30 Uhr Großgruppe
ab 18.00 Uhr FEIER!-Abend


Samstag, 28. Februar 2026

09.00 – 10.30 Uhr Social Dreaming
11.00 – 12.30 Uhr Kleingruppe
13.15 – 14.45 Uhr Großgruppe
14.45 – 15.00 Uhr Verabschiedung


Leitungsteam
Dipl.-Psych. Kathrin Albert / Dr. med. Stephan Alder / Dr. med. Klaus Augustin / Dipl.-Psych. Beate Cohrs / Dipl.-Psych. Phillip Denzin / Dr. med. Hanna Göhler / Dr. med. Frank Horzetzky / Dr. rer. nat. Kurt Husemann / Dipl.-Psych. Harald Küster / Dr. phil. Dipl.-Psych. Daina Langner / Dipl.-Psych. Anne Mauritz / Dr. phil. Thomas Munder / Dr. med. Robert Ohlrich / Dipl.-Med. Mariola Pawlowska-Kocela / Dipl.-Psych. Nina Scherg / Dipl.-Psych. Markus Schirpke / Dipl.-Päd. Franziska Schöpfer / Annette Schulz / Ulrike Schwarz / Katrin Stumptner / Dr. phil. Dipl.-Psych. Aleš Vapenka / Dr. med. Frank Zölß-Pöhm

 

 

Teilnahmekosten 

Für aktive Weiterbildungsteilnehmer*innen des BIG:
725 € 

Für alle anderen:
795 € bei Zahlungseingang bis zum 15.11.2025 (Frühbuchungspreis) 

895 € bei Zahlungseingang ab 16.11.2025 

Die Teilnahmegebühr beinhaltet Mineralwasser, Kaffee, Tee in den Pausen und einen Imbiss am Samstagmittag. Am Freitagabend wird ein Raum zum Feiern gestellt. 

Stornierungsfristen: 

Bis 30.12.2025 Rückerstattung (abzüglich Bearbeitungsgebühr 25 Euro) 

Ab 31.12.2025 Rückerstattung von 50 % des Betrages 

Ab 27.01.2026 Keine Rückerstattung mehr möglich 

Anmeldung 

im Sekretariat des BIG, Nicole Reimer 

Anmeldung
Vorherige Anmeldung über das Sekretariat erforderlich.

Anmeldung per E-Mail >
Anmeldungen sind ab sofort möglich, bitte Mail an: sekretariat@gruppenanalyse-berlin.de

Per Post:
Sekretariat BIG
Rudolfstraße 14
10245 Berlin

Informationen per Telefon:
Anruf +49 30 9700 2456 >

Veranstaltungsort
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin
(Nähe Bahnhof Warschauer Straße)

Die Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer zur Zertifizierung beantragt.

Ort:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V. Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)

Flyer

Weitere Infos >

BIG - Berliner Institut für Gruppenanalyse
Donnerstag
26. Feb. 2026 09.00 Uhr
BIG - Berliner Institut für Gruppenanalyse

Gruppenanalytische Selbsterfahrungstage des BIG am Donnerstag, 26. Februar 2026

25. –– 28. Februar 2026

Gruppenanalytische Selbsterfahrungstage des BIG

Gruppenselbsterfahrung als Wachstumschance und Weiterbildung

 

Idee
Wir wollen mit den Gruppenanalytischen Selbsterfahrungstagen die Möglichkeit schaffen, kreatives Potenzial der Gruppenanalyse im Berliner Institut für Gruppenanalyse (BIG) kennenzulernen. Psychotherapeut* innen, Ausbildungskandidat*innen und Studierende, die sich für Gruppenselbsterfahrung interessieren und sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, »wie Gruppe geht«, sind herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir in unseren offenen Gruppen auch praxiserfahrene Gruppenleiter*innen und Gruppenanalytiker*innen, die neugierig sind, sich im Setting von Kleingruppe, Großgruppe und Social Dreaming selbst zu begegnen und in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen zu kommen. Diejenigen, die gerade Theorieseminare besuchen oder bereits in der Praxisphase ihrer Gruppenweiterbildung sind, können ebenfalls an den offenen Gruppen teilnehmen. Für alle Mitglieder von Selbsterfahrungsgruppen unseres Instituts (GSE) ist die Teilnahme an den jährlichen Selbsterfahrungstagen des BIG verbindlicher Bestandteil der Weiterbildung. Es ist unser Ziel, das BIG als Raum für persönliche Begegnung in der gruppenanalytischen Gruppe wie auch im persönlichen Kontakt jenseits der Gruppensitzungen erfahrbar werden zu lassen. Wir möchten den Austausch fördern zwischen allen, die gemeinsam das Berliner Institut für Gruppenanalyse bilden, und diejenigen dazu einladen, die sich interessieren und womöglich zukünftig dazugehören.

Vorgehensweise
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S. H. Foulkes und mit der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode Social Dreaming. Die Kleingruppen treffen sich von Mittwoch bis Samstag sechsmal, dazu kommen vier Großgruppen und drei Social-Dreaming-Sitzungen.

Zeitlicher Ablauf


Mittwoch, 25. Februar 2026

14.30 – 15.00 Uhr Begrüßung
15.00 – 16.30 Uhr Großgruppe
17.00 – 18.30 Uhr Kleingruppe


Donnerstag, 26. Februar 2026

09.00 – 10.30 Uhr Social Dreaming
11.00 – 12.30 Uhr Kleingruppe
14.00 – 15.30 Uhr Kleingruppe
16.00 – 17.30 Uhr Großgruppe


Freitag, 27. Februar 2026

09.00 – 10.30 Uhr Social Dreaming
11.00 – 12.30 Uhr Kleingruppe
14.00 – 15.30 Uhr Kleingruppe
16.00 – 17.30 Uhr Großgruppe
ab 18.00 Uhr FEIER!-Abend


Samstag, 28. Februar 2026

09.00 – 10.30 Uhr Social Dreaming
11.00 – 12.30 Uhr Kleingruppe
13.15 – 14.45 Uhr Großgruppe
14.45 – 15.00 Uhr Verabschiedung


Leitungsteam
Dipl.-Psych. Kathrin Albert / Dr. med. Stephan Alder / Dr. med. Klaus Augustin / Dipl.-Psych. Beate Cohrs / Dipl.-Psych. Phillip Denzin / Dr. med. Hanna Göhler / Dr. med. Frank Horzetzky / Dr. rer. nat. Kurt Husemann / Dipl.-Psych. Harald Küster / Dr. phil. Dipl.-Psych. Daina Langner / Dipl.-Psych. Anne Mauritz / Dr. phil. Thomas Munder / Dr. med. Robert Ohlrich / Dipl.-Med. Mariola Pawlowska-Kocela / Dipl.-Psych. Nina Scherg / Dipl.-Psych. Markus Schirpke / Dipl.-Päd. Franziska Schöpfer / Annette Schulz / Ulrike Schwarz / Katrin Stumptner / Dr. phil. Dipl.-Psych. Aleš Vapenka / Dr. med. Frank Zölß-Pöhm

 

 

Teilnahmekosten 

Für aktive Weiterbildungsteilnehmer*innen des BIG:
725 € 

Für alle anderen:
795 € bei Zahlungseingang bis zum 15.11.2025 (Frühbuchungspreis) 

895 € bei Zahlungseingang ab 16.11.2025 

Die Teilnahmegebühr beinhaltet Mineralwasser, Kaffee, Tee in den Pausen und einen Imbiss am Samstagmittag. Am Freitagabend wird ein Raum zum Feiern gestellt. 

Stornierungsfristen: 

Bis 30.12.2025 Rückerstattung (abzüglich Bearbeitungsgebühr 25 Euro) 

Ab 31.12.2025 Rückerstattung von 50 % des Betrages 

Ab 27.01.2026 Keine Rückerstattung mehr möglich 

Anmeldung 

im Sekretariat des BIG, Nicole Reimer 

Anmeldung
Vorherige Anmeldung über das Sekretariat erforderlich.

Anmeldung per E-Mail >
Anmeldungen sind ab sofort möglich, bitte Mail an: sekretariat@gruppenanalyse-berlin.de

Per Post:
Sekretariat BIG
Rudolfstraße 14
10245 Berlin

Informationen per Telefon:
Anruf +49 30 9700 2456 >

Veranstaltungsort
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin
(Nähe Bahnhof Warschauer Straße)

Die Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer zur Zertifizierung beantragt.

Ort:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V. Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)

Flyer

Weitere Infos >

BIG - Berliner Institut für Gruppenanalyse
Freitag
27. Feb. 2026 09.00 Uhr
BIG - Berliner Institut für Gruppenanalyse

Gruppenanalytische Selbsterfahrungstage des BIG 27.02.2026

25. –– 28. Februar 2026

Gruppenanalytische Selbsterfahrungstage des BIG

Gruppenselbsterfahrung als Wachstumschance und Weiterbildung

 

Idee
Wir wollen mit den Gruppenanalytischen Selbsterfahrungstagen die Möglichkeit schaffen, kreatives Potenzial der Gruppenanalyse im Berliner Institut für Gruppenanalyse (BIG) kennenzulernen. Psychotherapeut* innen, Ausbildungskandidat*innen und Studierende, die sich für Gruppenselbsterfahrung interessieren und sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, »wie Gruppe geht«, sind herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir in unseren offenen Gruppen auch praxiserfahrene Gruppenleiter*innen und Gruppenanalytiker*innen, die neugierig sind, sich im Setting von Kleingruppe, Großgruppe und Social Dreaming selbst zu begegnen und in Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen zu kommen. Diejenigen, die gerade Theorieseminare besuchen oder bereits in der Praxisphase ihrer Gruppenweiterbildung sind, können ebenfalls an den offenen Gruppen teilnehmen. Für alle Mitglieder von Selbsterfahrungsgruppen unseres Instituts (GSE) ist die Teilnahme an den jährlichen Selbsterfahrungstagen des BIG verbindlicher Bestandteil der Weiterbildung. Es ist unser Ziel, das BIG als Raum für persönliche Begegnung in der gruppenanalytischen Gruppe wie auch im persönlichen Kontakt jenseits der Gruppensitzungen erfahrbar werden zu lassen. Wir möchten den Austausch fördern zwischen allen, die gemeinsam das Berliner Institut für Gruppenanalyse bilden, und diejenigen dazu einladen, die sich interessieren und womöglich zukünftig dazugehören.

Vorgehensweise
Wir arbeiten im Klein- und Großgruppensetting in der Tradition der Gruppenanalyse nach S. H. Foulkes und mit der von der Gruppenanalyse adaptierten Methode Social Dreaming. Die Kleingruppen treffen sich von Mittwoch bis Samstag sechsmal, dazu kommen vier Großgruppen und drei Social-Dreaming-Sitzungen.

Zeitlicher Ablauf


Mittwoch, 25. Februar 2026

14.30 – 15.00 Uhr Begrüßung
15.00 – 16.30 Uhr Großgruppe
17.00 – 18.30 Uhr Kleingruppe


Donnerstag, 26. Februar 2026

09.00 – 10.30 Uhr Social Dreaming
11.00 – 12.30 Uhr Kleingruppe
14.00 – 15.30 Uhr Kleingruppe
16.00 – 17.30 Uhr Großgruppe


Freitag, 27. Februar 2026

09.00 – 10.30 Uhr Social Dreaming
11.00 – 12.30 Uhr Kleingruppe
14.00 – 15.30 Uhr Kleingruppe
16.00 – 17.30 Uhr Großgruppe
ab 18.00 Uhr FEIER!-Abend


Samstag, 28. Februar 2026

09.00 – 10.30 Uhr Social Dreaming
11.00 – 12.30 Uhr Kleingruppe
13.15 – 14.45 Uhr Großgruppe
14.45 – 15.00 Uhr Verabschiedung


Leitungsteam
Dipl.-Psych. Kathrin Albert / Dr. med. Stephan Alder / Dr. med. Klaus Augustin / Dipl.-Psych. Beate Cohrs / Dipl.-Psych. Phillip Denzin / Dr. med. Hanna Göhler / Dr. med. Frank Horzetzky / Dr. rer. nat. Kurt Husemann / Dipl.-Psych. Harald Küster / Dr. phil. Dipl.-Psych. Daina Langner / Dipl.-Psych. Anne Mauritz / Dr. phil. Thomas Munder / Dr. med. Robert Ohlrich / Dipl.-Med. Mariola Pawlowska-Kocela / Dipl.-Psych. Nina Scherg / Dipl.-Psych. Markus Schirpke / Dipl.-Päd. Franziska Schöpfer / Annette Schulz / Ulrike Schwarz / Katrin Stumptner / Dr. phil. Dipl.-Psych. Aleš Vapenka / Dr. med. Frank Zölß-Pöhm

 

 

Teilnahmekosten 

Für aktive Weiterbildungsteilnehmer*innen des BIG:
725 € 

Für alle anderen:
795 € bei Zahlungseingang bis zum 15.11.2025 (Frühbuchungspreis) 

895 € bei Zahlungseingang ab 16.11.2025 

Die Teilnahmegebühr beinhaltet Mineralwasser, Kaffee, Tee in den Pausen und einen Imbiss am Samstagmittag. Am Freitagabend wird ein Raum zum Feiern gestellt. 

Stornierungsfristen: 

Bis 30.12.2025 Rückerstattung (abzüglich Bearbeitungsgebühr 25 Euro) 

Ab 31.12.2025 Rückerstattung von 50 % des Betrages 

Ab 27.01.2026 Keine Rückerstattung mehr möglich 

Anmeldung 

im Sekretariat des BIG, Nicole Reimer 

Anmeldung
Vorherige Anmeldung über das Sekretariat erforderlich.

Anmeldung per E-Mail >
Anmeldungen sind ab sofort möglich, bitte Mail an: sekretariat@gruppenanalyse-berlin.de

Per Post:
Sekretariat BIG
Rudolfstraße 14
10245 Berlin

Informationen per Telefon:
Anruf +49 30 9700 2456 >

Veranstaltungsort
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V.
Rudolfstraße 14
10245 Berlin
(Nähe Bahnhof Warschauer Straße)

Die Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer zur Zertifizierung beantragt.

Ort:
Berliner Institut für Gruppenanalyse e. V. Rudolfstraße 14
10245 Berlin (nur wenige Gehminuten vom S/UBhf. Warschauer Str.)

Flyer

Weitere Infos >

BIG - Berliner Institut für Gruppenanalyse
Mittwoch
20. Mai 2026 20.30 Uhr
IPB Berlin
Elisabeth Imhorst

Über dem Schmerz, nicht im eigenen Körper wohnen zu können.

Kann trans Identität auch das Ergebnis von unbewussten Konflikten sein? Dieser Frage werde ich mich von einem klinischen Standpunkt aus nähern, ausgehend von eigenen Erfahrungen in ergebnisoffenen Behandlungen. Im Zentrum meiner Überlegungen steht die Diskrepanz zwischen äußerem Körper und innerem Körperbild, die mit Eintritt der Pubertät zunächst als Schmerz, nicht im eigenen Geschlechtskörper wohnen zu können, bewusst wird. Wie kann es uns dann gelingen, in konkordanter Probeidentifizierung Wunsch, Affekt oder Selbstbild von trans Patient:innen so zu deuten, dass sie sich richtig gesehen und verstanden fühlen können?

Dr. Elisabeth Imhorst, Psychologische Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin (DPV, IPV),
niedergelassen in freier Praxis in Köln; Dozentin, Supervisorin und Lehranalytikerin an
der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft Köln-Düsseldorf der DPV. Sie war Lecturer
an der Universität zu Köln am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie
und hatte Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen, zuletzt im Studiengang
Counceling und Eheberatung an der KathHo NRW. Ihr Wissenschaftlicher Schwerpunkt
sind die Themen Körper, Geschlecht und sexuelle Entwicklung, zu denen sie regelmäßig
vorträgt und publiziert.
 www.koelner-psychotherapeuten-praxis.de

Moderation
Vera Rüster

Art der Veranstaltung
Vortrag und Diskussion

Anmeldung:

nicht erforderlich

Zertifizierung beantragt. Kostenfrei.

Ort:
Helgoländer Ufer 5,
10557 Berlin Tiergarten

Weitere Infos >

zu sehen ist das Logo des Institut für Psychoanalyse Psychotherapie und Psychosomatik Berlin, kurz IPB